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| Kriterium | ![]() Growth Hooked Model | ![]() Domain Modeling EventStorming | ![]() Product Discovery Assumption Mapping | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Bei Produkten mit hoher Wiederkehr zählt nicht nur erster Kontakt, sondern routinisierte Rückkehr. Das Hooked Model beschreibt, wie externe oder interne Auslöser, einfache Aktion, Belohnung und Investition zu einem stabilen Nutzungsritual werden. | Wenn eine Domäne aus vielen Ereignissen, Regeln und Zuständen besteht, schafft sie einen gemeinsamen Modellraum für das Team. Sie bündelt Sprache, Abläufe und Grenzen, bevor Fachwissen in Einzelsichten zerfällt. | Wenn Annahmen noch ungeordnet im Raum stehen, sortiert sie Unsicherheit und Hebelwirkung gegeneinander. Sie macht sichtbar, welche Hypothesen zuerst geprüft werden sollten. | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. |
Komplexitätidentisch | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | Mehrere Workshops über Wochen | 2-8 h | 45-60 min | 2-6 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 2-8 | 5-12 | 2-8 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Hooked Loop, Trigger-Map, Reward-Design, Ethik-Check | Event Timeline, Ubiquitous Language, Boundaries, Open Questions | Assumption Map, Test Backlog, Risk Ranking | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models |
Tagskeine Überschneidung | GrowthVerhaltenRetention | Domain-Driven DesignEventsDiscoveryWorkshop | AnnahmenRisikoExperimenteValidierung | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten |



