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| Kriterium | ![]() Growth Hooked Model | ![]() Facilitation Dot Estimation | ![]() Facilitation Power Interest Grid | ![]() Facilitation Stakeholder Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Bei Produkten mit hoher Wiederkehr zählt nicht nur erster Kontakt, sondern routinisierte Rückkehr. Das Hooked Model beschreibt, wie externe oder interne Auslöser, einfache Aktion, Belohnung und Investition zu einem stabilen Nutzungsritual werden. | Wenn Größe oder Aufwand nur grob geschätzt werden können, verdichtet Dot Estimation Erfahrungswissen zu einer schnellen Spanne. Die Methode bringt Vergleichbarkeit in unscharfe Einschätzungen, ohne auf Scheingenauigkeit zu setzen. | Wenn viele Stakeholder gleichzeitig Aufmerksamkeit verlangen, sortiert Power Interest Grid nach Einfluss und Betroffenheit. Es hilft, Engagement dort zu konzentrieren, wo Wirkung und Reibung am größten sind. | Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | Mehrere Workshops über Wochen | 5-20 min | 30-60 min | 60–90 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 2-8 | 3-20 | 2-8 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Hooked Loop, Trigger-Map, Reward-Design, Ethik-Check | Effort Heatmap, Risk Signals, Discussion Targets | Power Interest Grid, Strategie pro Stakeholder | Stakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes |
Tagskeine Überschneidung | GrowthVerhaltenRetention | SchätzungAufwandRisiko | StakeholderFacilitationAbstimmungPlanung | StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung |



