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| Kriterium | ![]() Engineering Failure Scenario Analysis | ![]() Facilitation Dot Voting | ![]() Facilitation Nominal Group Technique | ![]() Decision Making Pre-Mortem |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In kritischen Prozessen reicht es nicht, nur den Normalfall zu planen. Failure Scenario Analysis betrachtet den Weg ins Scheitern und zeigt, welche Ausfälle, Ketten und Kontrolllücken am meisten Schaden erzeugen. | Wenn ein Workshop zu viele Optionen erzeugt und die Gruppe schnell verdichten muss, macht Dot Voting Präferenzen in kurzer Zeit sichtbar. Es bündelt Einzelstimmen zu einem belastbaren Signal für die nächste Auswahl. | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h | 5-15 min | 60-120 min | 20–45 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-8 | 3-20 | 5-12 | Kleine fachübergreifende Gruppe |
Formatidentisch | Workshop | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Failure Scenarios, Risk Notes, Control Gaps, Test and Response Actions | Ranked List, Consensus Signal, Shortlist | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log |
Tagskeine Überschneidung | ScheiternResilienzRisiko | FacilitationAbstimmung (Voting)KonsensPriorisierung | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion | RisikoEntscheidungScheiternPlanung |



