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| Kriterium | ![]() Agile Example Mapping | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling | ![]() Operations 5 Whys | ![]() Agile Acceptance Criteria Workshop |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn eine Story fachliche Regeln und Ausnahmen trägt, bringt sie Klarheit vor der Umsetzung. Sie macht Beispiele, offene Fragen und Abgrenzungen so sichtbar, dass die Logik gemeinsam tragfähig wird. | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. | Bei einer einzelnen, schwer erklärbaren Abweichung legt die Methode die kausale Kette hinter dem sichtbaren Symptom frei. Sie hält die Ursache so lange offen, bis eine steuerbare Bedingung statt einer bloßen Beschreibung vorliegt. | Wenn eine Story vor der Umsetzung klare Prüfpunkte braucht, schärft sie Erwartung und Geltungsbereich gemeinsam. Sie reduziert spätere Streitpunkte über fertig oder nicht fertig. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 30-60 min | 2-6 h | 15-30 min | 20-40 min pro Story |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-7 | 2-8 | 2-6 | 3-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Example Map, Acceptance Criteria, Open Questions | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models | Root Cause Notes, Gegenmaßnahmen | Acceptance Criteria, Story-Update |
Tagskeine Überschneidung | Behavior-Driven DevelopmentAnforderungenBeispieleRefinement | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten | UrsachenanalyseIncidentLeanProblemlösung | AgilAnforderungenRefinementBehavior-Driven Development |



