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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling | ![]() UX Research Personas | ![]() UX Research Affinity Diagramming | ![]() UX Research Empathy Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. | Wenn Zielgruppen zu vage bleiben und Teams über dieselben Menschen unterschiedlich sprechen, schafft Personas ein gemeinsames, belastbares Nutzungsbild. Verdichtete Profile machen Bedürfnisse, Kontexte und Unterschiede greifbar genug für Entscheidungen. | Wenn Research-Notizen, Feedback oder Beobachtungen unverbunden nebeneinanderliegen, ordnet Affinity Diagramming das Rohmaterial zu tragfähigen Themen. Aus vielen Einzelpunkten werden Muster, die Entscheidungen und Chancen klarer machen. | Wenn über eine Zielgruppe viel vermutet, aber wenig gemeinsam gesehen wird, macht Empathy Mapping Wissen und Lücken direkt vergleichbar. Das Bild zeigt zugleich, welche Annahmen tragfähig sind und wo Evidenz fehlt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 2-6 h | 1-3 Tage | 45–90 min | 30–60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 2-8 | Internes Team | 3-10 | 4-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models | Persona Profiles, Needs Summary, Scenario Notes | Theme Clusters, Insight Statements, Opportunity Areas | Empathy Map, Assumptions List, Research Gaps |
Tagskeine Überschneidung | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten | ResearchKundeSynthese | SyntheseQualitativUrsachenanalyse | SyntheseQualitativWorkshop |



