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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling | ![]() Operations Failure Mode and Effects Analysis | ![]() Domain Modeling EventStorming | ![]() Operations Fault Tree Analysis |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. | Bei einem Prozess, Produkt oder Service mit spürbaren Ausfallrisiken bewertet die Methode mögliche Fehlbilder vorab. Sie lenkt Aufmerksamkeit auf Kombinationen aus Eintritt, Wirkung und Entdeckbarkeit. | Wenn eine Domäne aus vielen Ereignissen, Regeln und Zuständen besteht, schafft sie einen gemeinsamen Modellraum für das Team. Sie bündelt Sprache, Abläufe und Grenzen, bevor Fachwissen in Einzelsichten zerfällt. | Bei einem kritischen Top-Event mit mehreren möglichen Auslösern modelliert die Methode Versagenspfade logisch. Sie macht sichtbar, welche Kombinationen aus Bedingungen zu einem Schaden führen können. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Hoch | Mittel | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 2-6 h | 2-6 h | 2-8 h | 2-6 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 2-8 | 3-10 | 5-12 | 3-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models | FMEA Table, Risk Priority, Mitigation Actions | Event Timeline, Ubiquitous Language, Boundaries, Open Questions | Fault Tree, Critical Paths, Ursachenhypothesen, Kontrollmaßnahmen |
Tagskeine Überschneidung | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten | RisikoQualitätOperationsUrsachenanalyse | Domain-Driven DesignEventsDiscoveryWorkshop | RisikoUrsachenanalyseSicherheit |



