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Kriterium
Papierillustration zu Event Modeling mit den zentralen Arbeitsschritten und einem sichtbaren Ergebnis.
Knowledge Modeling
Event Modeling
Papierillustration zu Diary Study.
UX Research
Diary Study
Papierillustration zu Problem Interview
Product Discovery
Problem Interview
Papierillustration zu Fake Door Test
Product Discovery
Fake Door Test
Zweckunterschiedlich
Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen.Wenn Erfahrungen über Tage oder Wochen entstehen und ein Einzeltermin sie nicht einfängt, hält Diary Study den Verlauf im Alltag fest. Wiederkehrende Auslöser, Stimmungen und Gewohnheiten werden dadurch jenseits der Erinnerungsschärfe sichtbar.Wenn erst das Problembild belastbar werden muss, fragt sie nach realen Situationen und Folgen. Sie trennt echtes Leiden von bloßem Interesse an einer Lösung.Wenn Nachfrage noch unklar ist, misst sie Interesse an einer Funktion, bevor sie gebaut wird. Sie trennt echtes Verhalten von höflicher Zustimmung und hält den Bauaufwand bewusst klein.
Komplexitätidentisch
MittelMittelMittelMittel
Zeitunterschiedlich
2-6 h1-4 Wochen30-60 min je Interview1-5 Tage
Teilnehmendeunterschiedlich
2-85-205-12 InterviewsNutzertraffic
Formatunterschiedlich
Workshop + AsyncAsyncWorkshop + AsyncAsync
Outputunterschiedlich
Event Model, UI Flow, Commands, Read ModelsDiary Entries, Longitudinal Patterns, Experience TimelineProblem Evidence, Risk Notes, Customer SegmentsClick Data, Interest Signal, Learning Decision
Tagskeine Überschneidung
EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten
UX-ResearchTrackingVerhalten
DiscoveryInterviewsValidierung
ValidierungExperimenteNachfrageDiscovery
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