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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling | ![]() UX Research Contextual Inquiry | ![]() Product Discovery Assumption Mapping | ![]() Decision Making Assumption Surfacing |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. | Wenn Annahmen noch ungeordnet im Raum stehen, sortiert sie Unsicherheit und Hebelwirkung gegeneinander. Sie macht sichtbar, welche Hypothesen zuerst geprüft werden sollten. | In Plänen stecken oft Annahmen, die nie offen formuliert wurden und genau deshalb gefährlich bleiben. Assumption Surfacing macht diese stillen Voraussetzungen sichtbar und priorisiert, welche davon das Vorhaben tragen oder kippen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 2-6 h | 1-3 Wochen | 45-60 min | 45-90 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 2-8 | 4-12 Beobachtungen | 2-8 | 2-8 |
Formatidentisch | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points | Assumption Map, Test Backlog, Risk Ranking | Assumption List, Critical Assumptions, Learning Plan |
Tagskeine Überschneidung | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten | UX-ResearchBeobachtungKontext | AnnahmenRisikoExperimenteValidierung | AnnahmenRisikoEntscheidungDiscovery |



