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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling | ![]() Operations After-Action Review | ![]() Operations ABC Analysis | ![]() Domain Modeling EventStorming |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. | Nach Einsätzen oder Projektphasen mit unklaren Ergebnissen macht die Methode sichtbar, was tatsächlich passiert ist und was davon lernen lässt. Sie trennt Verlauf, Wirkung und Ursachen, damit Erfahrung in belastbare Verbesserungen übergeht. | Bei vielen gleichartigen Objekten mit unterschiedlicher wirtschaftlicher Bedeutung priorisiert die Methode den Aufwand nach Wirkung. Sie trennt, was regelmäßig gesteuert werden muss, von dem, was nur selten Aufmerksamkeit braucht. | Wenn eine Domäne aus vielen Ereignissen, Regeln und Zuständen besteht, schafft sie einen gemeinsamen Modellraum für das Team. Sie bündelt Sprache, Abläufe und Grenzen, bevor Fachwissen in Einzelsichten zerfällt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 2-6 h | 20-45 min | 30-60 min | 2-8 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 2-8 | 3-12 | 1-5 | 5-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models | Lessons Learned, Action Items, Event Summary | ABC Classification, Focus Rules, Control List | Event Timeline, Ubiquitous Language, Boundaries, Open Questions |
Tagskeine Überschneidung | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten | LernenOperationsVerbesserung | PriorisierungOperationsPortfolio | Domain-Driven DesignEventsDiscoveryWorkshop |



