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| Kriterium | ![]() UX Research Empathy Mapping | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Facilitation Consensus Workshop | ![]() Facilitation Power Interest Grid |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn über eine Zielgruppe viel vermutet, aber wenig gemeinsam gesehen wird, macht Empathy Mapping Wissen und Lücken direkt vergleichbar. Das Bild zeigt zugleich, welche Annahmen tragfähig sind und wo Evidenz fehlt. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Wenn eine Gruppe eine tragfähige Entscheidung braucht, ohne einzelne Lager zu überstimmen, schafft ein Consensus Workshop einen verhandelbaren gemeinsamen Nenner. Er macht Zustimmung, Vorbehalte und offene Spannungen gleichzeitig besprechbar. | Wenn viele Stakeholder gleichzeitig Aufmerksamkeit verlangen, sortiert Power Interest Grid nach Einfluss und Betroffenheit. Es hilft, Engagement dort zu konzentrieren, wo Wirkung und Reibung am größten sind. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Niedrig | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 30–60 min | 20–45 min | 1-3 h | 30-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-8 | Kleine fachübergreifende Gruppe | 5-30 | 2-8 |
Formatidentisch | Workshop | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Empathy Map, Assumptions List, Research Gaps | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Consensus Clusters, Theme Titles, Priority Areas | Power Interest Grid, Strategie pro Stakeholder |
Tagskeine Überschneidung | SyntheseQualitativWorkshop | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | FacilitationKonsensWorkshopAbstimmung | StakeholderFacilitationAbstimmungPlanung |



