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| Kriterium | ![]() UX Research Empathy Mapping | ![]() DevOps Incident Command | ![]() Domain Modeling EventStorming | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn über eine Zielgruppe viel vermutet, aber wenig gemeinsam gesehen wird, macht Empathy Mapping Wissen und Lücken direkt vergleichbar. Das Bild zeigt zugleich, welche Annahmen tragfähig sind und wo Evidenz fehlt. | Bei einem akuten Incident mit mehreren Beteiligten schafft die Methode eine klare Führungs- und Kommunikationsstruktur. Sie reduziert Chaos, wenn schnelle Koordination und saubere Lageführung gleichzeitig gebraucht werden. | Wenn eine Domäne aus vielen Ereignissen, Regeln und Zuständen besteht, schafft sie einen gemeinsamen Modellraum für das Team. Sie bündelt Sprache, Abläufe und Grenzen, bevor Fachwissen in Einzelsichten zerfällt. | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 30–60 min | As needed | 2-8 h | 2-6 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-8 | 4-15 | 5-12 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Empathy Map, Assumptions List, Research Gaps | Incident Log, Action Tracker, Stakeholder Updates | Event Timeline, Ubiquitous Language, Boundaries, Open Questions | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models |
Tagskeine Überschneidung | SyntheseQualitativWorkshop | IncidentOperationsZuverlässigkeit | Domain-Driven DesignEventsDiscoveryWorkshop | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten |



