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| Kriterium | ![]() UX Research Empathy Mapping | ![]() DevOps Blameless Postmortem | ![]() Domain Modeling EventStorming | ![]() DevOps Incident Command |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn über eine Zielgruppe viel vermutet, aber wenig gemeinsam gesehen wird, macht Empathy Mapping Wissen und Lücken direkt vergleichbar. Das Bild zeigt zugleich, welche Annahmen tragfähig sind und wo Evidenz fehlt. | Nach einem Incident mit Schaden oder Beinahe-Schaden schafft die Methode ein nüchternes Lernfeld ohne Schuldzuweisung. Sie richtet den Blick auf Verlauf, Bedingungen und wirksame Gegenmaßnahmen. | Wenn eine Domäne aus vielen Ereignissen, Regeln und Zuständen besteht, schafft sie einen gemeinsamen Modellraum für das Team. Sie bündelt Sprache, Abläufe und Grenzen, bevor Fachwissen in Einzelsichten zerfällt. | Bei einem akuten Incident mit mehreren Beteiligten schafft die Methode eine klare Führungs- und Kommunikationsstruktur. Sie reduziert Chaos, wenn schnelle Koordination und saubere Lageführung gleichzeitig gebraucht werden. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 30–60 min | 30-90 min | 2-8 h | As needed |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-8 | 3-12 | 5-12 | 4-15 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Empathy Map, Assumptions List, Research Gaps | Postmortem Doc, Action Items, Timeline | Event Timeline, Ubiquitous Language, Boundaries, Open Questions | Incident Log, Action Tracker, Stakeholder Updates |
Tagskeine Überschneidung | SyntheseQualitativWorkshop | Site Reliability EngineeringIncidentLernenZuverlässigkeit | Domain-Driven DesignEventsDiscoveryWorkshop | IncidentOperationsZuverlässigkeit |



