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| Kriterium | ![]() Facilitation Dot Voting | ![]() Business Strategy Three Horizons | ![]() Facilitation Stakeholder Mapping | ![]() Facilitation Nominal Group Technique |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn ein Workshop zu viele Optionen erzeugt und die Gruppe schnell verdichten muss, macht Dot Voting Präferenzen in kurzer Zeit sichtbar. Es bündelt Einzelstimmen zu einem belastbaren Signal für die nächste Auswahl. | Three Horizons ordnet heutiges Geschäft, nächste Wachstumsfelder und spätere Optionen in ein gemeinsames Entwicklungsbild. Gegenwart und Zukunft werden dadurch gleichzeitig steuerbar. | Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt. | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 5-15 min | Halbtags-Workshop, dann iterativ | 60–90 min | 60-120 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-20 | 3-12 | 2-8 | 5-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Ranked List, Consensus Signal, Shortlist | Horizon-Map, Portfolio-Sicht, Initiativen je Horizont, Ressourcenplan | Stakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority |
Tagskeine Überschneidung | FacilitationAbstimmung (Voting)KonsensPriorisierung | StrategieInnovationPortfolioWeitsicht | StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion |



