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| Kriterium | ![]() Facilitation Dot Estimation | ![]() Decision Making Three-Point Estimation | ![]() Knowledge Modeling Knowledge Mapping | ![]() Agile Ideal Days |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Größe oder Aufwand nur grob geschätzt werden können, verdichtet Dot Estimation Erfahrungswissen zu einer schnellen Spanne. Die Methode bringt Vergleichbarkeit in unscharfe Einschätzungen, ohne auf Scheingenauigkeit zu setzen. | Bei Aufwand, Zeit oder Risiko wirkt ein einzelner Schätzwert oft zu glatt für die reale Unsicherheit. Three-Point Estimation zieht Optimismus, Wahrscheinlichkeitswert und Pessimismus zusammen und macht Spannbreiten belastbar. | Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll. | Wenn Aufwand in echte Arbeitszeit gedacht werden soll, bietet sie einen einfachen Nenner für Vergleiche. Sie macht Schätzung näher an der Frage, wie viel ununterbrochene Zeit etwas braucht. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 5-20 min | 10-30 min je Item | 1-3 h | 15-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-20 | 1-8 | 3-12 | 2-9 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Effort Heatmap, Risk Signals, Discussion Targets | Three-Point Estimate, Risk Range, Assumption Notes | Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer Plan | Ideal Day Estimates, Assumption Notes, Capacity Caveats |
Tagskeine Überschneidung | SchätzungAufwandRisiko | SchätzungUnsicherheitPrognose | WissenMappingRisiko | SchätzungAufwandAgil |



