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| Kriterium | ![]() Facilitation Dot Estimation | ![]() Architecture Quality Attribute Workshop | ![]() Product Discovery Experiment Canvas | ![]() Architecture Risk Storming |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Größe oder Aufwand nur grob geschätzt werden können, verdichtet Dot Estimation Erfahrungswissen zu einer schnellen Spanne. Die Methode bringt Vergleichbarkeit in unscharfe Einschätzungen, ohne auf Scheingenauigkeit zu setzen. | Ein Quality Attribute Workshop übersetzt Qualitätsanforderungen in konkrete Szenarien und Architekturimpulse. Die Methode bringt Produkt, Engineering und Betrieb auf denselben Blick auf gewünschte Eigenschaften. | Wenn Experimente später nicht mehr lesbar sind, ordnet sie Hypothese, Signal und Lernziel auf einer Fläche. Sie schafft Klarheit darüber, was ein Test wirklich beweisen soll. | Risk Storming macht Risiken direkt am Architekturartefakt sichtbar und verbindet sie mit Priorität und Handlungsbedarf. Es eignet sich für frühe Reviews, wenn Unsicherheiten neben der Struktur stehen sollen. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 5-20 min | 2-4 h | 30-60 min | 60-90 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-20 | 5-15 | 1-5 | 4-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Effort Heatmap, Risk Signals, Discussion Targets | Quality Scenarios, Priority List, Architecture Concerns | Ausgefülltes Experiment Canvas, Erfolgsmetrik | Annotiertes Diagramm, Risikoliste mit Priorisierung, Maßnahmen-Backlog |
Tagskeine Überschneidung | SchätzungAufwandRisiko | AnforderungenArchitekturWorkshop | ExperimenteValidierungDiscoveryHypothese | RisikoArchitekturWorkshopValidierung |



