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| Kriterium | ![]() Facilitation Dot Estimation | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Innovation Rolestorming | ![]() Knowledge Modeling Knowledge Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Größe oder Aufwand nur grob geschätzt werden können, verdichtet Dot Estimation Erfahrungswissen zu einer schnellen Spanne. Die Methode bringt Vergleichbarkeit in unscharfe Einschätzungen, ohne auf Scheingenauigkeit zu setzen. | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Bei einer stockenden Ideensuche helfen wechselnde Rollen, die eigene Perspektive zu verlassen und neue Handlungslogiken zu aktivieren. Die Methode reduziert Gewohnheit, weil Beiträge aus anderer Haltung entstehen. So kommen ungewohnte, oft passende Lösungsansätze ins Spiel. | Knowledge Mapping macht Wissen, Lücken und Transferwege in einem Feld sichtbar. Es passt, wenn Fachwissen nicht nur vorhanden, sondern auch auffindbar und übertragbar sein soll. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 5-20 min | 1-2 h | 30-60 min | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-20 | 1-8 | 3-12 | 3-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Effort Heatmap, Risk Signals, Discussion Targets | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Rollenkarten, Ideenpool pro Rolle, Konsolidierte Shortlist | Knowledge Map, Critical Knowledge Areas, Transfer Plan |
Tagskeine Überschneidung | SchätzungAufwandRisiko | WissenKonzepteMappingSensemaking | BrainstormingIdeenfindungKreativität | WissenMappingRisiko |



