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| Kriterium | ![]() UX Research Diary Study | ![]() Systems Thinking Soft Systems Methodology | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Systems Thinking Rich Picture |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Erfahrungen über Tage oder Wochen entstehen und ein Einzeltermin sie nicht einfängt, hält Diary Study den Verlauf im Alltag fest. Wiederkehrende Auslöser, Stimmungen und Gewohnheiten werden dadurch jenseits der Erinnerungsschärfe sichtbar. | Soft Systems Methodology hilft, unklare oder politisch aufgeladene Probleme systematisch zu erkunden. Statt eine schnelle Antwort zu erzwingen, baut die Methode ein gemeinsames Verständnis für Perspektiven und Handlungsräume auf. | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Ein Rich Picture bringt eine unklare Lage auf eine gemeinsame Zeichnung. Es hält Akteure, Spannungen, Informationsflüsse und blinde Flecken fest, bevor das Team zu früh in Lösungen springt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Hoch | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-4 Wochen | 0.5-3 Tage | 1-2 h | 30-90 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-20 | 5-15 | 1-8 | 2-10 |
Formatunterschiedlich | Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Diary Entries, Longitudinal Patterns, Experience Timeline | Rich Picture, Root Definitions, Conceptual Models, Change Agenda | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Rich Picture, Problem Framing Notes |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchTrackingVerhalten | Soft SystemsKomplexitätSensemakingSystemdenken | WissenKonzepteMappingSensemaking | SystemdenkenSoft SystemsFramingVisualisierung |



