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| Kriterium | ![]() UX Research Diary Study | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Decision Making Argument Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Erfahrungen über Tage oder Wochen entstehen und ein Einzeltermin sie nicht einfängt, hält Diary Study den Verlauf im Alltag fest. Wiederkehrende Auslöser, Stimmungen und Gewohnheiten werden dadurch jenseits der Erinnerungsschärfe sichtbar. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Wenn Aussagen, Belege und Gegenargumente vermischt sind, verliert eine Debatte schnell ihre Struktur. Argument Mapping zerlegt eine These in ihre Begründungen und macht sichtbar, worauf sie wirklich trägt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-4 Wochen | 20–45 min | 1-2 h | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-20 | Kleine fachübergreifende Gruppe | 1-8 | 1-8 |
Formatunterschiedlich | Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Diary Entries, Longitudinal Patterns, Experience Timeline | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Argument Map, Evidence Gaps, Decision Rationale |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchTrackingVerhalten | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | WissenKonzepteMappingSensemaking | SensemakingEntscheidungBegründung |



