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| Kriterium | ![]() UX Research Diary Study | ![]() UX Research Empathy Mapping | ![]() Operations Fault Tree Analysis | ![]() Operations MORT Analysis |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Erfahrungen über Tage oder Wochen entstehen und ein Einzeltermin sie nicht einfängt, hält Diary Study den Verlauf im Alltag fest. Wiederkehrende Auslöser, Stimmungen und Gewohnheiten werden dadurch jenseits der Erinnerungsschärfe sichtbar. | Wenn über eine Zielgruppe viel vermutet, aber wenig gemeinsam gesehen wird, macht Empathy Mapping Wissen und Lücken direkt vergleichbar. Das Bild zeigt zugleich, welche Annahmen tragfähig sind und wo Evidenz fehlt. | Bei einem kritischen Top-Event mit mehreren möglichen Auslösern modelliert die Methode Versagenspfade logisch. Sie macht sichtbar, welche Kombinationen aus Bedingungen zu einem Schaden führen können. | Bei einem sicherheitsrelevanten Ereignis oder einem System mit hohen Schutzanforderungen prüft die Methode, wo Kontrollen versagt haben. Sie legt sowohl technische als auch organisatorische Lücken offen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Hoch | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 1-4 Wochen | 30–60 min | 2-6 h | Mehrere Tage bis Wochen |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-20 | 4-8 | 3-8 | 2-6 |
Formatunterschiedlich | Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Diary Entries, Longitudinal Patterns, Experience Timeline | Empathy Map, Assumptions List, Research Gaps | Fault Tree, Critical Paths, Ursachenhypothesen, Kontrollmaßnahmen | MORT Worksheets, Findings je Zweig, Korrekturmaßnahmen, Systemische Empfehlungen |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchTrackingVerhalten | SyntheseQualitativWorkshop | RisikoUrsachenanalyseSicherheit | UrsachenanalyseSicherheitSystemischIncident |



