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| Kriterium | ![]() UX Research Diary Study | ![]() UX Research Contextual Inquiry | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Erfahrungen über Tage oder Wochen entstehen und ein Einzeltermin sie nicht einfängt, hält Diary Study den Verlauf im Alltag fest. Wiederkehrende Auslöser, Stimmungen und Gewohnheiten werden dadurch jenseits der Erinnerungsschärfe sichtbar. | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. |
Komplexitätidentisch | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-4 Wochen | 1-3 Wochen | 2-6 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-20 | 4-12 Beobachtungen | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Async | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Diary Entries, Longitudinal Patterns, Experience Timeline | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchTrackingVerhalten | UX-ResearchBeobachtungKontext | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






