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| Kriterium | ![]() Innovation Design Thinking | ![]() UX Research Empathy Mapping | ![]() Domain Modeling EventStorming | ![]() UX Research Affinity Diagramming |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. | Wenn über eine Zielgruppe viel vermutet, aber wenig gemeinsam gesehen wird, macht Empathy Mapping Wissen und Lücken direkt vergleichbar. Das Bild zeigt zugleich, welche Annahmen tragfähig sind und wo Evidenz fehlt. | Wenn eine Domäne aus vielen Ereignissen, Regeln und Zuständen besteht, schafft sie einen gemeinsamen Modellraum für das Team. Sie bündelt Sprache, Abläufe und Grenzen, bevor Fachwissen in Einzelsichten zerfällt. | Wenn Research-Notizen, Feedback oder Beobachtungen unverbunden nebeneinanderliegen, ordnet Affinity Diagramming das Rohmaterial zu tragfähigen Themen. Aus vielen Einzelpunkten werden Muster, die Entscheidungen und Chancen klarer machen. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Niedrig | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1 Tag bis mehrere Wochen | 30–60 min | 2-8 h | 45–90 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-10 | 4-8 | 5-12 | 3-10 |
Formatidentisch | Workshop | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Problem Statement, Prototype, Test Learnings | Empathy Map, Assumptions List, Research Gaps | Event Timeline, Ubiquitous Language, Boundaries, Open Questions | Theme Clusters, Insight Statements, Opportunity Areas |
Tagskeine Überschneidung | InnovationPrototypResearch | SyntheseQualitativWorkshop | Domain-Driven DesignEventsDiscoveryWorkshop | SyntheseQualitativUrsachenanalyse |



