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| Kriterium | ![]() Decision Making Delphi Method | ![]() Facilitation Expectation Mapping | ![]() Product Strategy DIBB | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Wissen verteilt ist und direkte Dominanz vermieden werden soll, geraten Gruppen schnell an ihre Meinungsführer. Die Delphi Method sammelt Einschätzungen iterativ und bringt Fachurteile schrittweise näher zusammen. | Wenn Rollen, Schnittstellen oder Projekte an unterschiedlichen Erwartungen scheitern, legt Expectation Mapping diese Differenzen offen. Es zeigt, was jede Seite für selbstverständlich hält und wo die Bilder auseinanderlaufen. | Wenn eine Produktentscheidung sauber begründet werden muss, macht sie Daten, Annahmen und Wetten gemeinsam sichtbar. Sie hält fest, warum eine Richtung gewählt wurde und woran sie später gemessen wird. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Niedrig | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-4 Wochen | 45-90 min | 1-2 h | 90-180 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 6-30 Experten | 3-12 | 2-8 | 4-12 |
Formatunterschiedlich | Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Expert Forecast, Consensus Range, Assumption Notes | Expectation Map, Alignment Notes, Agreements | DIBB-Dokument, Beliefs-Liste, Bets-Liste, Lernreport | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung |
Tagskeine Überschneidung | PrognoseExpert:innenEntscheidungStrategie | AbstimmungStakeholderTeam | StrategieEntscheidungAnnahmenHypothese | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung |



