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| Kriterium | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping | ![]() Operations 5 Whys | ![]() Decision Making Delphi Method | ![]() Operations Kepner-Tregoe |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. | Bei einer einzelnen, schwer erklärbaren Abweichung legt die Methode die kausale Kette hinter dem sichtbaren Symptom frei. Sie hält die Ursache so lange offen, bis eine steuerbare Bedingung statt einer bloßen Beschreibung vorliegt. | Wenn Wissen verteilt ist und direkte Dominanz vermieden werden soll, geraten Gruppen schnell an ihre Meinungsführer. Die Delphi Method sammelt Einschätzungen iterativ und bringt Fachurteile schrittweise näher zusammen. | Bei einer schwer einzugrenzenden Störung trennt die Methode Problem, Ursache und Entscheidung sauber voneinander. Sie reduziert Vermischung, wenn Symptome mehrere Deutungen zulassen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Hoch | Hoch |
Zeitunterschiedlich | 90-180 min | 15-30 min | 1-4 Wochen | 2-8 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 | 2-6 | 6-30 Experten | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung | Root Cause Notes, Gegenmaßnahmen | Expert Forecast, Consensus Range, Assumption Notes | Problem Analysis, Decision Analysis, Risk Plan |
Tagskeine Überschneidung | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung | UrsachenanalyseIncidentLeanProblemlösung | PrognoseExpert:innenEntscheidungStrategie | ProblemlösungUrsachenanalyseEntscheidungOperations |



