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| Kriterium | ![]() UX Design Customer Journey Canvas | ![]() Domain Modeling EventStorming | ![]() UX Research Customer Journey Mapping | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn eine Journey über mehrere Phasen verstanden werden soll, ordnet sie Erleben, Touchpoints und Chancen in einem Bild. Sie macht Lücken und Reibung entlang des Nutzerwegs deutlich. | Wenn eine Domäne aus vielen Ereignissen, Regeln und Zuständen besteht, schafft sie einen gemeinsamen Modellraum für das Team. Sie bündelt Sprache, Abläufe und Grenzen, bevor Fachwissen in Einzelsichten zerfällt. | Wenn eine Nutzerreise über viele Kontakte hinweg auseinanderfällt, macht Customer Journey Mapping die Erfahrung als zusammenhängenden Verlauf sichtbar. Phasen, Emotionen und Brüche werden so lesbar, dass kritische Momente gezielt priorisiert werden können. | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. |
Komplexitätidentisch | Mittel | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h | 2-8 h | 2-4 h | 2-6 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-10 | 5-12 | 4-10 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Customer Journey Canvas, Pain Points, Experience Opportunities | Event Timeline, Ubiquitous Language, Boundaries, Open Questions | Journey Map, Pain-point List, Opportunity Backlog | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models |
Tagskeine Überschneidung | JourneyKundeService DesignCanvas | Domain-Driven DesignEventsDiscoveryWorkshop | JourneyServiceService Design | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten |



