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| Kriterium | ![]() UX Design Customer Journey Canvas | ![]() Operations ABC Analysis | ![]() Domain Modeling EventStorming | ![]() UX Research Customer Journey Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn eine Journey über mehrere Phasen verstanden werden soll, ordnet sie Erleben, Touchpoints und Chancen in einem Bild. Sie macht Lücken und Reibung entlang des Nutzerwegs deutlich. | Bei vielen gleichartigen Objekten mit unterschiedlicher wirtschaftlicher Bedeutung priorisiert die Methode den Aufwand nach Wirkung. Sie trennt, was regelmäßig gesteuert werden muss, von dem, was nur selten Aufmerksamkeit braucht. | Wenn eine Domäne aus vielen Ereignissen, Regeln und Zuständen besteht, schafft sie einen gemeinsamen Modellraum für das Team. Sie bündelt Sprache, Abläufe und Grenzen, bevor Fachwissen in Einzelsichten zerfällt. | Wenn eine Nutzerreise über viele Kontakte hinweg auseinanderfällt, macht Customer Journey Mapping die Erfahrung als zusammenhängenden Verlauf sichtbar. Phasen, Emotionen und Brüche werden so lesbar, dass kritische Momente gezielt priorisiert werden können. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h | 30-60 min | 2-8 h | 2-4 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-10 | 1-5 | 5-12 | 4-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Customer Journey Canvas, Pain Points, Experience Opportunities | ABC Classification, Focus Rules, Control List | Event Timeline, Ubiquitous Language, Boundaries, Open Questions | Journey Map, Pain-point List, Opportunity Backlog |
Tagskeine Überschneidung | JourneyKundeService DesignCanvas | PriorisierungOperationsPortfolio | Domain-Driven DesignEventsDiscoveryWorkshop | JourneyServiceService Design |



