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| Kriterium | ![]() UX Research Contextual Inquiry | ![]() Operations Time Blocking | ![]() Decision Making Pre-Mortem |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. | Bei einem Kalender, der auf Zuruf wächst, macht die Methode verfügbare Zeit wieder explizit. Sie verbindet Verabredungen, Fokusarbeit und Puffer zu einer realistischeren Tagesstruktur. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Wochen | 15-30 min Planung, laufend | 20–45 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 Beobachtungen | 1 | Kleine fachübergreifende Gruppe |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points | Blocked Calendar, Capacity View, Focus Plan | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchBeobachtungKontext | PlanungZeitmanagementFokus | RisikoEntscheidungScheiternPlanung |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






