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| Kriterium | ![]() UX Research Contextual Inquiry | ![]() Decision Making Pre-Mortem | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Decision Making Argument Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. | In frühen Vorhaben mit vielen Unsicherheiten wird schnell zu optimistisch geplant. Ein Pre-mortem macht das erwartete Scheitern vorweg sichtbar und schärft den Blick für Ursachen, Lücken und Gegenmaßnahmen. | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Wenn Aussagen, Belege und Gegenargumente vermischt sind, verliert eine Debatte schnell ihre Struktur. Argument Mapping zerlegt eine These in ihre Begründungen und macht sichtbar, worauf sie wirklich trägt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Wochen | 20–45 min | 1-2 h | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 Beobachtungen | Kleine fachübergreifende Gruppe | 1-8 | 1-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points | Risk List, Mitigation Plan, Assumption Log | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Argument Map, Evidence Gaps, Decision Rationale |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchBeobachtungKontext | RisikoEntscheidungScheiternPlanung | WissenKonzepteMappingSensemaking | SensemakingEntscheidungBegründung |



