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Kriterium
Papierillustration zu Contextual Inquiry.
UX Research
Contextual Inquiry
Papierillustration von Decision Rights Mapping mit dem methodenspezifischen Arbeitsmodell.
Decision Making
Decision Rights Mapping
Papierillustration einer IBIS-Karte aus Fragen, Positionen und Argumenten
Knowledge Modeling
IBIS
Papierillustration zu Argument Mapping
Decision Making
Argument Mapping
Zweckunterschiedlich
Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren.In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert.IBIS strukturiert Denken über komplexe Fragen als Folge von Issues, Ideas und Arguments. Die Methode hält Diskussionen offen, ohne sie in vorschnellen Konsens zu drücken.Wenn Aussagen, Belege und Gegenargumente vermischt sind, verliert eine Debatte schnell ihre Struktur. Argument Mapping zerlegt eine These in ihre Begründungen und macht sichtbar, worauf sie wirklich trägt.
Komplexitätidentisch
MittelMittelMittelMittel
Zeitunterschiedlich
1-3 Wochen90-180 min1-3 h1-3 h
Teilnehmendeunterschiedlich
4-12 Beobachtungen4-122-81-8
Formatunterschiedlich
Workshop + AsyncWorkshopWorkshop + AsyncWorkshop + Async
Outputunterschiedlich
Field Notes, Workflow Insights, Pain PointsDecision-Rights-Matrix, VereinbarungIssue Map, Positions, Argument NotesArgument Map, Evidence Gaps, Decision Rationale
Tagskeine Überschneidung
UX-ResearchBeobachtungKontext
EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung
BegründungWissenEntscheidung
SensemakingEntscheidungBegründung
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