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| Kriterium | ![]() UX Research Contextual Inquiry | ![]() Product Discovery Context Canvas | ![]() Facilitation Stakeholder Mapping |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. | Wenn ein Umfeld aus Nutzern, Systemen und Rahmenbedingungen schwer greifbar ist, setzt sie den Kontext kompakt auf den Tisch. Sie schafft eine klare Lesart für Einfluss, Grenze und Abhängigkeit. | Wenn ein Vorhaben an vielen Personen, Interessen und Machtachsen hängt, ordnet Stakeholder Mapping das Umfeld systematisch. Es zeigt, wer beeinflusst, wer betroffen ist und wo Beziehungspflege oder Absicherung zuerst zählt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-3 Wochen | 45-90 min | 60–90 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 4-12 Beobachtungen | 3-10 | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points | Context Canvas, Open Questions, Shared Context Notes | Stakeholder Map, Engagement Plan, Risk Notes |
Tagskeine Überschneidung | UX-ResearchBeobachtungKontext | KontextFramingAnforderungenCanvas | StakeholderAbstimmungFacilitationVeränderung |
Oft zusammen betrachtet
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