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| Kriterium | ![]() Facilitation Consensus Workshop | ![]() Operations RACI Matrix | ![]() Facilitation Dot Voting | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn eine Gruppe eine tragfähige Entscheidung braucht, ohne einzelne Lager zu überstimmen, schafft ein Consensus Workshop einen verhandelbaren gemeinsamen Nenner. Er macht Zustimmung, Vorbehalte und offene Spannungen gleichzeitig besprechbar. | Bei unklaren Zuständigkeiten über mehrere Rollen oder Bereiche hinweg schafft die Methode eindeutige Verantwortungslogik. Sie senkt Reibung, weil Entscheidung, Ausführung, Beitrag und Information getrennt sichtbar werden. | Wenn ein Workshop zu viele Optionen erzeugt und die Gruppe schnell verdichten muss, macht Dot Voting Präferenzen in kurzer Zeit sichtbar. Es bündelt Einzelstimmen zu einem belastbaren Signal für die nächste Auswahl. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h | 45-90 min | 5-15 min | 90-180 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 5-30 | 2-8 | 3-20 | 4-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Consensus Clusters, Theme Titles, Priority Areas | RACI Matrix, Responsibility Map, Decision Notes | Ranked List, Consensus Signal, Shortlist | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung |
Tagskeine Überschneidung | FacilitationKonsensWorkshopAbstimmung | RollenVerantwortungGovernanceOperations | FacilitationAbstimmung (Voting)KonsensPriorisierung | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung |



