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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Innovation Reverse Brainstorming | ![]() Innovation Rolestorming |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Bei hartnäckigen Fehlern oder Blockaden verschiebt die Methode den Blick auf das Gegenteil der gewünschten Wirkung. Sie legt die Mechanik des Scheiterns frei und macht versteckte Ursachen leichter greifbar. Dadurch wird Verbesserung konkreter und das Problem klarer. | Bei einer stockenden Ideensuche helfen wechselnde Rollen, die eigene Perspektive zu verlassen und neue Handlungslogiken zu aktivieren. Die Methode reduziert Gewohnheit, weil Beiträge aus anderer Haltung entstehen. So kommen ungewohnte, oft passende Lösungsansätze ins Spiel. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 30-60 min | 30-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | 3-12 | 3-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Reverse Ideas, Risk Themes, Solution Ideas | Rollenkarten, Ideenpool pro Rolle, Konsolidierte Shortlist |
Tagskeine Überschneidung | WissenKonzepteMappingSensemaking | BrainstormingIdeenfindungKreativitätRisiko | BrainstormingIdeenfindungKreativität |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






