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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Facilitation Question Burst | ![]() Innovation Brainstorming |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Wenn ein Problem vorschnell mit Antworten zugedeckt wird, rückt Question Burst die bessere Frage in den Mittelpunkt. Das Format öffnet den Denkraum, bevor die Gruppe sich auf eine Deutung festlegt. | Steht ein Team vor einer offenen Fragestellung mit vielen naheliegenden Richtungen, schafft die Methode zuerst Breite statt vorschneller Festlegung. Sie trennt Ideenfluss von Bewertung und macht Denkrichtungen sichtbar. So entsteht ein Vorrat für Auswahl und Weiterentwicklung. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 15-30 min | 30-60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | 2-8 | 4-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Question List, Reframed Challenge, Learning Prompts | Idea Pool, Theme Clusters, Shortlist |
Tagskeine Überschneidung | WissenKonzepteMappingSensemaking | FragenUmdeutungFacilitationSensemaking | BrainstormingIdeenfindungKreativitätWorkshopDivergenz |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






