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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() UX Research Personas | ![]() UX Research User Interviews | ![]() UX Research Empathy Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Wenn Zielgruppen zu vage bleiben und Teams über dieselben Menschen unterschiedlich sprechen, schafft Personas ein gemeinsames, belastbares Nutzungsbild. Verdichtete Profile machen Bedürfnisse, Kontexte und Unterschiede greifbar genug für Entscheidungen. | Wenn Teams Bedürfnisse nur aus Annahmen ableiten und echte Motive fehlen, liefern User Interviews direkten Zugang zu Verhalten und Bedeutung. Gespräche aus dem Alltag der Zielgruppe machen Muster, Spannungen und offene Fragen belastbar sichtbar. | Wenn über eine Zielgruppe viel vermutet, aber wenig gemeinsam gesehen wird, macht Empathy Mapping Wissen und Lücken direkt vergleichbar. Das Bild zeigt zugleich, welche Annahmen tragfähig sind und wo Evidenz fehlt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 1-3 Tage | 30–60 min je Gespräch | 30–60 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | Internes Team | 1 Interviewperson je Gespräch | 4-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Persona Profiles, Needs Summary, Scenario Notes | Interview Notes, Themes, Insight Summary | Empathy Map, Assumptions List, Research Gaps |
Tagskeine Überschneidung | WissenKonzepteMappingSensemaking | ResearchKundeSynthese | QualitativResearchKundeDiscovery | SyntheseQualitativWorkshop |



