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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling | ![]() Operations Gemba Walk | ![]() Domain Modeling EventStorming |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. | Bei Unklarheit über den realen Prozessverlauf bringt die Methode Beobachtung an den Ort der Arbeit. Sie verbindet Wahrnehmung, Rückfragen und Prozesswissen, damit Entscheidungen auf tatsächlichen Abläufen statt auf Annahmen beruhen. | Wenn eine Domäne aus vielen Ereignissen, Regeln und Zuständen besteht, schafft sie einen gemeinsamen Modellraum für das Team. Sie bündelt Sprache, Abläufe und Grenzen, bevor Fachwissen in Einzelsichten zerfällt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Mittel | Niedrig | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 2-6 h | 30-120 min | 2-8 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | 2-8 | 2-6 | 5-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models | Observation Notes, Improvement Ideas | Event Timeline, Ubiquitous Language, Boundaries, Open Questions |
Tagskeine Überschneidung | WissenKonzepteMappingSensemaking | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten | LeanBeobachtungProzessOperations | Domain-Driven DesignEventsDiscoveryWorkshop |



