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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Facilitation Dot Voting | ![]() Knowledge Modeling IBIS | ![]() Facilitation Nominal Group Technique |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Wenn ein Workshop zu viele Optionen erzeugt und die Gruppe schnell verdichten muss, macht Dot Voting Präferenzen in kurzer Zeit sichtbar. Es bündelt Einzelstimmen zu einem belastbaren Signal für die nächste Auswahl. | IBIS strukturiert Denken über komplexe Fragen als Folge von Issues, Ideas und Arguments. Die Methode hält Diskussionen offen, ohne sie in vorschnellen Konsens zu drücken. | Wenn laute Stimmen eine Runde dominieren könnten, schützt Nominal Group Technique die individuelle Denkzeit vor Gruppeneffekt. Sie sammelt Ideen erst getrennt und macht dann erst die gemeinsame Gewichtung möglich. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 5-15 min | 1-3 h | 60-120 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | 3-20 | 2-8 | 5-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Ranked List, Consensus Signal, Shortlist | Issue Map, Positions, Argument Notes | Ranked Ideas, Clarified Options, Group Priority |
Tagskeine Überschneidung | WissenKonzepteMappingSensemaking | FacilitationAbstimmung (Voting)KonsensPriorisierung | BegründungWissenEntscheidung | FacilitationPriorisierungAbstimmung (Voting)Inklusion |



