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| Kriterium | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Facilitation Dot Voting | ![]() Innovation Brainwriting |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Wenn ein Workshop zu viele Optionen erzeugt und die Gruppe schnell verdichten muss, macht Dot Voting Präferenzen in kurzer Zeit sichtbar. Es bündelt Einzelstimmen zu einem belastbaren Signal für die nächste Auswahl. | Wenn laute Stimmen oder Hierarchie die Ideensuche verzerren, schafft die Methode einen stillen Einstieg in die gemeinsame Entwicklung. Sie gibt allen Beteiligten Denkraum und sammelt Beiträge ohne soziale Bremsen. So wird Vielfalt sichtbarer und Anschluss leichter. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 1-2 h | 5-15 min | 15-30 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | 3-20 | 3-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Ranked List, Consensus Signal, Shortlist | Idea Sheets, Expanded Concepts, Prioritized List |
Tagskeine Überschneidung | WissenKonzepteMappingSensemaking | FacilitationAbstimmung (Voting)KonsensPriorisierung | BrainstormingZusammenarbeitInklusionIdeen |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






