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| Kriterium | ![]() UX Research Card Sorting | ![]() Knowledge Modeling IBIS | ![]() Knowledge Modeling Concept Mapping | ![]() Facilitation Mind Mapping |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Inhalte nur intern logisch wirken und Nutzende die Struktur nicht wiederfinden, legt Card Sorting ihre mentale Ordnung offen. Begriffe, Gruppen und Benennungen werden so auf die Erwartung der Zielgruppe abgestimmt. | IBIS strukturiert Denken über komplexe Fragen als Folge von Issues, Ideas und Arguments. Die Methode hält Diskussionen offen, ohne sie in vorschnellen Konsens zu drücken. | Concept Mapping ordnet Begriffe und Beziehungen in einem Netz, das fachliche Zusammenhänge greifbar macht. Es passt, wenn ein Themenfeld strukturell statt linear verstanden werden soll. | Wenn ein Thema noch unscharf ist und zu viele Gedanken gleichzeitig auftauchen, schafft Mind Mapping eine offene Ordnungsfläche. Es macht Zusammenhänge, Unterthemen und Ansatzpunkte sichtbar, ohne sie früh zu fixieren. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 20-45 min | 1-3 h | 1-2 h | 15-45 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | Nach Forschungsfrage | 2-8 | 1-8 | 1-10 |
Formatidentisch | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Content Groups, Label Set, IA Hypotheses | Issue Map, Positions, Argument Notes | Concept Map, Relationship Labels, Knowledge Gaps | Mind Map, Topic Clusters, Open Questions |
Tagskeine Überschneidung | InformationsarchitekturNavigationStruktur | BegründungWissenEntscheidung | WissenKonzepteMappingSensemaking | BrainstormingIdeenMappingStrukturFacilitation |



