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| Kriterium | ![]() UX Research Card Sorting | ![]() UX Research Contextual Inquiry | ![]() Knowledge Modeling Event Modeling | ![]() Domain Modeling Domain Context Map |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Inhalte nur intern logisch wirken und Nutzende die Struktur nicht wiederfinden, legt Card Sorting ihre mentale Ordnung offen. Begriffe, Gruppen und Benennungen werden so auf die Erwartung der Zielgruppe abgestimmt. | Wenn Arbeitsabläufe nur aus Erzählungen bekannt sind und der echte Kontext verborgen bleibt, macht Contextual Inquiry Verhalten am Arbeitsplatz sichtbar. Beobachtung und Rückfrage zusammen zeigen, wie Menschen wirklich arbeiten, unterbrechen und improvisieren. | Event Modeling verbindet fachliche Abläufe mit Commands, Events und Views zu einem durchgängigen Denkmodell. Es hilft, Verhalten, UI und technische Slices aus derselben Logik heraus zu entwerfen. | Wenn ein Domänenmodell und die dazugehörigen Kontexte zusammen gedacht werden sollen, schafft sie einen gemeinsamen Überblick. Sie verbindet fachliche Sicht und organisatorische Grenze zu einem lesbaren Ganzen. |
Komplexitätunterschiedlich | Niedrig | Mittel | Mittel | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 20-45 min | 1-3 Wochen | 2-6 h | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | Nach Forschungsfrage | 4-12 Beobachtungen | 2-8 | 3-10 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop + Async | Workshop |
Outputunterschiedlich | Content Groups, Label Set, IA Hypotheses | Field Notes, Workflow Insights, Pain Points | Event Model, UI Flow, Commands, Read Models | Domain Context Map, Boundary Notes, Ownership Map |
Tagskeine Überschneidung | InformationsarchitekturNavigationStruktur | UX-ResearchBeobachtungKontext | EventsBlueprintDomain-Driven DesignVerhalten | Domain-Driven DesignKontextGrenzen |



