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| Kriterium | ![]() DevOps Blameless Postmortem | ![]() Facilitation Expectation Mapping | ![]() Decision Making Decision Rights Mapping | ![]() Agile 4Ls Retrospective |
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Zweckunterschiedlich | Nach einem Incident mit Schaden oder Beinahe-Schaden schafft die Methode ein nüchternes Lernfeld ohne Schuldzuweisung. Sie richtet den Blick auf Verlauf, Bedingungen und wirksame Gegenmaßnahmen. | Wenn Rollen, Schnittstellen oder Projekte an unterschiedlichen Erwartungen scheitern, legt Expectation Mapping diese Differenzen offen. Es zeigt, was jede Seite für selbstverständlich hält und wo die Bilder auseinanderlaufen. | In Organisationen mit vielen Beteiligten verwischt oft, wer wirklich entscheidet und wer nur mitredet. Decision Rights Mapping legt diese Zuständigkeiten offen und verhindert, dass Verantwortung zwischen Rollen zerfasert. | Wenn ein Sprint nicht nur bewertet, sondern auch gelernt werden soll, fasst sie Erfahrung in klare Lernkategorien. Sie hält fest, was funktioniert hat, was fehlt und was nächstes Mal anders laufen soll. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Mittel | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 30-90 min | 45-90 min | 90-180 min | 45–75 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 3-12 | 4-12 | Beteiligtes Team |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Postmortem Doc, Action Items, Timeline | Expectation Map, Alignment Notes, Agreements | Decision-Rights-Matrix, Vereinbarung | 4Ls Board, Learning Themes, Improvement Actions |
Tagskeine Überschneidung | Site Reliability EngineeringIncidentLernenZuverlässigkeit | AbstimmungStakeholderTeam | EntscheidungGovernanceAbstimmungVerantwortung | RetrospektiveLernenReflexionTeam |



