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| Kriterium | ![]() DevOps Blameless Postmortem | ![]() UX Research Empathy Mapping | ![]() Operations MORT Analysis | ![]() Operations Barrier Analysis |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Nach einem Incident mit Schaden oder Beinahe-Schaden schafft die Methode ein nüchternes Lernfeld ohne Schuldzuweisung. Sie richtet den Blick auf Verlauf, Bedingungen und wirksame Gegenmaßnahmen. | Wenn über eine Zielgruppe viel vermutet, aber wenig gemeinsam gesehen wird, macht Empathy Mapping Wissen und Lücken direkt vergleichbar. Das Bild zeigt zugleich, welche Annahmen tragfähig sind und wo Evidenz fehlt. | Bei einem sicherheitsrelevanten Ereignis oder einem System mit hohen Schutzanforderungen prüft die Methode, wo Kontrollen versagt haben. Sie legt sowohl technische als auch organisatorische Lücken offen. | Bei einem Risiko, das nur durch mehrere Schutzschichten beherrschbar ist, untersucht die Methode die Wirksamkeit jeder Barriere. Sie zeigt, wo Absicherung fehlt, zu schwach ist oder unter realen Bedingungen ausfällt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Hoch | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 30-90 min | 30–60 min | Mehrere Tage bis Wochen | 2-4 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 4-8 | 2-6 | 2-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Postmortem Doc, Action Items, Timeline | Empathy Map, Assumptions List, Research Gaps | MORT Worksheets, Findings je Zweig, Korrekturmaßnahmen, Systemische Empfehlungen | Barriere-Inventar, Versagensanalyse je Barriere, Maßnahmen-Backlog |
Tagskeine Überschneidung | Site Reliability EngineeringIncidentLernenZuverlässigkeit | SyntheseQualitativWorkshop | UrsachenanalyseSicherheitSystemischIncident | UrsachenanalyseSicherheitIncident |



