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| Kriterium | ![]() DevOps Blameless Postmortem | ![]() UX Research Empathy Mapping | ![]() Operations 5 Whys |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Nach einem Incident mit Schaden oder Beinahe-Schaden schafft die Methode ein nüchternes Lernfeld ohne Schuldzuweisung. Sie richtet den Blick auf Verlauf, Bedingungen und wirksame Gegenmaßnahmen. | Wenn über eine Zielgruppe viel vermutet, aber wenig gemeinsam gesehen wird, macht Empathy Mapping Wissen und Lücken direkt vergleichbar. Das Bild zeigt zugleich, welche Annahmen tragfähig sind und wo Evidenz fehlt. | Bei einer einzelnen, schwer erklärbaren Abweichung legt die Methode die kausale Kette hinter dem sichtbaren Symptom frei. Sie hält die Ursache so lange offen, bis eine steuerbare Bedingung statt einer bloßen Beschreibung vorliegt. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | 30-90 min | 30–60 min | 15-30 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | 3-12 | 4-8 | 2-6 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Postmortem Doc, Action Items, Timeline | Empathy Map, Assumptions List, Research Gaps | Root Cause Notes, Gegenmaßnahmen |
Tagskeine Überschneidung | Site Reliability EngineeringIncidentLernenZuverlässigkeit | SyntheseQualitativWorkshop | UrsachenanalyseIncidentLeanProblemlösung |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






