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| Kriterium | ![]() Architecture ATAM (Architecture Tradeoff Analysis Method) | ![]() Agile Mad Sad Glad | ![]() Facilitation Expectation Mapping |
|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | ATAM hilft, Architekturentscheidungen bei konkurrierenden Qualitätszielen abzuwägen. Dazu betrachtet das Team Geschäftsziele, Erwartungen der Beteiligten und technische Entscheidungen gemeinsam. Die Bewertung zeigt, welche Risiken weiter untersucht werden sollten. | Wenn die Stimmungslage eines Teams oder Workshops lesbar werden soll, strukturiert sie emotionale Signale ohne viel Vorlauf. Sie macht Belastung, Entlastung und Energiequellen greifbar. | Wenn Rollen, Schnittstellen oder Projekte an unterschiedlichen Erwartungen scheitern, legt Expectation Mapping diese Differenzen offen. Es zeigt, was jede Seite für selbstverständlich hält und wo die Bilder auseinanderlaufen. |
Komplexitätunterschiedlich | Hoch | Niedrig | Niedrig |
Zeitunterschiedlich | Mehrere Termine plus Vorbereitung und Analyse; Gesamtaufwand fallabhängig | 30-60 min | 45-90 min |
Teilnehmendeunterschiedlich | Bewertungsteam, Architekturverantwortliche und relevante Stakeholder | 3-10 | 3-12 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop |
Outputunterschiedlich | Priorisierte Qualitätsszenarien im Utility Tree, Architekturrisiken mit Begründungen und Annahmen, Sensitivitätspunkte und Trade-off-Punkte, Ergebnisbericht mit offenen Untersuchungen | Emotion Board, Themes, Action Items | Expectation Map, Alignment Notes, Agreements |
Tagskeine Überschneidung | ArchitekturQualitätRisikoZielkonflikteStakeholder | RetrospektiveTeamReflexion | AbstimmungStakeholderTeam |
Oft zusammen betrachtet
Methoden mit thematischer Nähe zur aktuellen Auswahl, noch nicht im Vergleich.






