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| Kriterium | ![]() Decision Making Argument Mapping | ![]() Innovation Design Thinking | ![]() Product Discovery Outcome-Driven Innovation | ![]() Knowledge Modeling IBIS |
|---|---|---|---|---|
Zweckunterschiedlich | Wenn Aussagen, Belege und Gegenargumente vermischt sind, verliert eine Debatte schnell ihre Struktur. Argument Mapping zerlegt eine These in ihre Begründungen und macht sichtbar, worauf sie wirklich trägt. | Bei komplexen Nutzerproblemen mit unsicherer Ursache verbindet die Methode Beobachtung, Deutung und Experiment zu einem Lernzyklus. Sie hält den Fokus auf reale Bedürfnisse und vermeidet vorschnelle Lösungssprache. Dadurch entstehen robuste Entscheidungen für Produkt und Service. | Wenn unterversorgte Bedürfnisse in einem Markt sichtbar werden sollen, verdichtet sie Outcomes zu einer Chancenlandschaft. Sie zeigt, wo Zufriedenheit und Wichtigkeit auseinanderlaufen. | IBIS strukturiert Denken über komplexe Fragen als Folge von Issues, Ideas und Arguments. Die Methode hält Diskussionen offen, ohne sie in vorschnellen Konsens zu drücken. |
Komplexitätunterschiedlich | Mittel | Hoch | Hoch | Mittel |
Zeitunterschiedlich | 1-3 h | 1 Tag bis mehrere Wochen | Mehrere Wochen | 1-3 h |
Teilnehmendeunterschiedlich | 1-8 | 4-10 | 2-6 Researcher und Sample | 2-8 |
Formatunterschiedlich | Workshop + Async | Workshop | Workshop + Async | Workshop + Async |
Outputunterschiedlich | Argument Map, Evidence Gaps, Decision Rationale | Problem Statement, Prototype, Test Learnings | Desired Outcome Statements, Opportunity-Landschaft, Segmentierung nach Underserved Needs, Innovations-Hypothesen | Issue Map, Positions, Argument Notes |
Tagskeine Überschneidung | SensemakingEntscheidungBegründung | InnovationPrototypResearch | OutcomesInnovationResearchQuantitativ | BegründungWissenEntscheidung |



