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Meine Session planen

Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.

Methoden-Session1-4 hWorkshop oder asyncContradiction Statement

Session: TRIZ

Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.

Automatisch abgeleitet

Methoden-Session mit 2-8. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Runsheet.

Runsheet
Beteiligungslogik
Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik
Artefakt fertigstellen

Die Session arbeitet direkt auf Contradiction Statement hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

  1. 1

    Phase 1: Problem und Widerspruch formulieren

    20-30 min

    Problem in einem Satz fixieren. Verbessernde und verschlechternde Parameter benennen (z. B. „Wenn wir die Antwortzeit verbessern, verschlechtert sich die Genauigkeit“). Beide Parameter eindeutig den 39 Standardparametern zuordnen. Hinweis: Wenn kein Verschlechterungsparameter gefunden wird, ist es kein Widerspruch, sondern eine reine Optimierung. TRIZ ungeeignet, andere Methode wählen.

    FacilitatorContradiction Statement
  2. 2

    Phase 2: Prinzipien aus Matrix ableiten

    15-20 min

    Schnittpunkt der beiden Parameter in der Widerspruchsmatrix nachschlagen. Empfohlene Prinzipien (typisch 3-4) notieren. Pro Prinzip die Definition und ein generisches Beispiel lesen. Hinweis: Die Matrix liefert Anstoß, nicht Antwort. Wenn die empfohlenen Prinzipien fremd klingen, eine Übersetzung in das eigene Domänenwissen suchen, bevor verworfen wird.

    FacilitatorInventive Principles
  3. 3

    Phase 3: Lösungsideen entwickeln

    30-60 min

    Pro Prinzip Solo-Sketching 5 min: Ideen, wie das Prinzip im konkreten Problem angewandt werden kann. Danach Galerie, kurze Vorstellung, parallele Ideen clustern. Hinweis: Prinzipien wie „Segmentierung“ oder „Vorvermittlung“ klingen abstrakt. Hilfreich ist ein analoges Beispiel aus einer anderen Branche, das den Aha-Moment auslöst.

    FacilitatorSolution Concepts
  4. 4

    Phase 4: Machbarkeit und Auswahl

    20-30 min

    Top-3-Konzepte mit drei Kriterien bewerten: technische Machbarkeit, Kosten, Wirkung. Entscheider wählt eine Richtung mit Begründung. Offene Annahmen als Spikes notieren. Hinweis: Konzepte, die in dieser Phase „zu wild“ wirken, sind oft echte Innovationen. Vor dem Verwerfen eine zweite Bewertung mit längerem Horizont anschauen.

    OwnerContradiction Statement
  5. 5

    Artefakt veröffentlichen

    10 min

    Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.

    OwnerContradiction Statement
Nutzbares Artefakt

Session Brief

Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.

session-brief.md

Session Brief: TRIZ

Ziel

Artefakt: Contradiction Statement

Arbeitsfrage

Welche erfinderischen Prinzipien lösen den identifizierten Widerspruch, und welche konkreten Konzepte ergeben sich, wenn diese Prinzipien auf das Problem angewandt werden?

Kontext

Problemstellung als ein Satz; bekannte bisherige Lösungsversuche und warum sie an einen Tradeoff stoßen; Constraints; Verfügbarkeit der Widerspruchsmatrix als Tabelle oder Online-Tool.

Setup

  • Format: Methoden-Session
  • Dauer: 1-4 h
  • Modus: Workshop oder async
  • Teilnehmende: Ein Facilitator mit TRIZ-Erfahrung, der Widerspruch sauber formuliert und Prinzipien interpretiert; zwei bis acht Teilnehmer aus Domain und Technik; ein Scribe für Lösungskonzepte.
  • Owner: Ein Facilitator mit TRIZ-Erfahrung, der Widerspruch sauber formuliert und Prinzipien interpretiert
  • Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
  • Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen

Beteiligungslogik

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik

Die Session arbeitet direkt auf Contradiction Statement hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

Input

TRIZ-Widerspruchsmatrix (39x39); Liste der 40 erfinderischen Prinzipien mit Beispielen; Whiteboard oder Miro-Board mit drei Bereichen (Widerspruch, Prinzipien, Lösungsideen); Stifte; Timer.

Vorbereitung

Drei Bereiche am Board markieren. Widerspruchsmatrix bereitstellen. Regel: zunächst sauberer Widerspruch, dann Prinzipien, dann Konzepte. Beispiele für Prinzipien sichtbar.

Agenda

  1. Phase 1: Problem und Widerspruch formulieren (20-30 min) Owner: Facilitator Aktion: Problem in einem Satz fixieren. Verbessernde und verschlechternde Parameter benennen (z. B. „Wenn wir die Antwortzeit verbessern, verschlechtert sich die Genauigkeit“). Beide Parameter eindeutig den 39 Standardparametern zuordnen. Hinweis: Wenn kein Verschlechterungsparameter gefunden wird, ist es kein Widerspruch, sondern eine reine Optimierung. TRIZ ungeeignet, andere Methode wählen. Output: Contradiction Statement

  2. Phase 2: Prinzipien aus Matrix ableiten (15-20 min) Owner: Facilitator Aktion: Schnittpunkt der beiden Parameter in der Widerspruchsmatrix nachschlagen. Empfohlene Prinzipien (typisch 3-4) notieren. Pro Prinzip die Definition und ein generisches Beispiel lesen. Hinweis: Die Matrix liefert Anstoß, nicht Antwort. Wenn die empfohlenen Prinzipien fremd klingen, eine Übersetzung in das eigene Domänenwissen suchen, bevor verworfen wird. Output: Inventive Principles

  3. Phase 3: Lösungsideen entwickeln (30-60 min) Owner: Facilitator Aktion: Pro Prinzip Solo-Sketching 5 min: Ideen, wie das Prinzip im konkreten Problem angewandt werden kann. Danach Galerie, kurze Vorstellung, parallele Ideen clustern. Hinweis: Prinzipien wie „Segmentierung“ oder „Vorvermittlung“ klingen abstrakt. Hilfreich ist ein analoges Beispiel aus einer anderen Branche, das den Aha-Moment auslöst. Output: Solution Concepts

  4. Phase 4: Machbarkeit und Auswahl (20-30 min) Owner: Owner Aktion: Top-3-Konzepte mit drei Kriterien bewerten: technische Machbarkeit, Kosten, Wirkung. Entscheider wählt eine Richtung mit Begründung. Offene Annahmen als Spikes notieren. Hinweis: Konzepte, die in dieser Phase „zu wild“ wirken, sind oft echte Innovationen. Vor dem Verwerfen eine zweite Bewertung mit längerem Horizont anschauen. Output: Contradiction Statement

  5. Artefakt veröffentlichen (10 min) Owner: Owner Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen. Output: Contradiction Statement

Abschluss

  • Ergebnisartefakt aktualisieren: Contradiction Statement
  • Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
  • Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Nutzbares Artefakt

Arbeitsartefakt

Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.

arbeitsartefakt.md

Contradiction Statement: TRIZ

Arbeitsfrage

Welche erfinderischen Prinzipien lösen den identifizierten Widerspruch, und welche konkreten Konzepte ergeben sich, wenn diese Prinzipien auf das Problem angewandt werden?

Kontext

Problemstellung als ein Satz; bekannte bisherige Lösungsversuche und warum sie an einen Tradeoff stoßen; Constraints; Verfügbarkeit der Widerspruchsmatrix als Tabelle oder Online-Tool.

Beteiligte

  • Owner: Ein Facilitator mit TRIZ-Erfahrung, der Widerspruch sauber formuliert und Prinzipien interpretiert
  • Teilnehmende: Ein Facilitator mit TRIZ-Erfahrung, der Widerspruch sauber formuliert und Prinzipien interpretiert; zwei bis acht Teilnehmer aus Domain und Technik; ein Scribe für Lösungskonzepte.

Input

TRIZ-Widerspruchsmatrix (39x39); Liste der 40 erfinderischen Prinzipien mit Beispielen; Whiteboard oder Miro-Board mit drei Bereichen (Widerspruch, Prinzipien, Lösungsideen); Stifte; Timer.

Vorlage

TRIZ Arbeitsvorlage

Ziel

Löst technische oder organisatorische Widersprüche mit erfinderischen Prinzipien.

Kontext

Wann und wofür nutzen wir diese Methode?

Input

Welche Daten, Beobachtungen, Entscheidungen oder Materialien liegen vor?

Durchführung

Kurze Notizen entlang des Runsheets.

Ergebnisartefakte

  • Contradiction Statement:
  • Inventive Principles:
  • Solution Concepts:

Annahmen und offene Fragen

  • ...

Entscheidung / Nächster Schritt

Owner, Datum und Erfolgssignal.

Fertigstellungscheck

  • Contradiction Statement ist vollständig genug für Review:
  • Ablageort:
  • Version / Status:
  • Review durch:
  • Nächster Schritt:

Nächster Schritt

  • Ergebnis prüfen
  • offene Fragen markieren
  • Review oder Entscheidung terminieren
Vorlagenbasis

TRIZ Arbeitsvorlage

Vorlage ansehenKompakte Arbeitsvorlage für TRIZ mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.
markdown

triz-working-template.md

Kompakte Arbeitsvorlage für TRIZ mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.

TRIZ Arbeitsvorlage

Ziel

Löst technische oder organisatorische Widersprüche mit erfinderischen Prinzipien.

Kontext

Wann und wofür nutzen wir diese Methode?

Input

Welche Daten, Beobachtungen, Entscheidungen oder Materialien liegen vor?

Durchführung

Kurze Notizen entlang des Runsheets.

Ergebnisartefakte

  • Contradiction Statement:
  • Inventive Principles:
  • Solution Concepts:

Annahmen und offene Fragen

  • ...

Entscheidung / Nächster Schritt

Owner, Datum und Erfolgssignal.

Direkt nutzbar, wenn
  • Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
  • Das Ergebnis passt zu Contradiction Statement.
  • Pro Problemfeld eigener Eintrag mit Datum und Decider. Bei späteren TRIZ-Sessions zum selben Problem als v2 anlegen, Bezug auf vorherige Prinzipien explizit machen.
  • Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
  • Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.