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Session Builder

Meine Session planen

Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.

Methoden-Session2-4 hWorkshopProcess Map

Session: Process Mapping

Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.

Automatisch abgeleitet

Methoden-Session mit 3-10. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Runsheet.

Runsheet
Beteiligungslogik
Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik
Artefakt fertigstellen

Die Session arbeitet direkt auf Process Map hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

  1. 1

    Phase 1: Trigger und Ende klaeren

    15 min

    Was startet den Prozess, was beendet ihn. Wer ist Kunde des Outputs. Erwarteter Output schriftlich. Hinweis: Wenn Trigger oder Ende unklar sind, wird Map ausufernd. Sehr enge Definition zu Beginn schaerft Fokus.

    FacilitatorProcess Map
  2. 2

    Phase 2: Hauptschritte

    60 min

    Schrittweise von links nach rechts. Pro Schritt: Aktivitaet, Owner-Rolle (Swimlane), Tool, Dauer. Handoffs als Pfeile zwischen Swimlanes. Hinweis: Mitarbeitende erzaehlen Realitaet, nicht Wunsch. Bei Diskrepanz „Sollten“ vs. „Tun“ beide kennzeichnen.

    FacilitatorHandoff List
  3. 3

    Phase 3: Entscheidungen und Varianten

    30 min

    Entscheidungspunkte als Rauten. Verzweigungen aufnehmen. Haeufigkeit pro Variante schaetzen (% des Volumens). Hinweis: Wenn fuenf Varianten existieren und keine Volumendaten, Map wird unklar. Hauptpfad und seltene Sonderfaelle trennen.

    FacilitatorImprovement Backlog
  4. 4

    Phase 4: Pain Points und Wartezeiten

    30 min

    Pain Points rot markieren: Wartezeit, Nacharbeit, Handoff-Reibung. Wartezeiten an Pfeilen einzeichnen. Daten falls vorhanden eintragen. Hinweis: Pain Points machen Map handlungsrelevant. Mindestens drei Pain Points pflicht. Wartezeit zwischen Schritten oft groesster Hebel.

    FacilitatorProcess Map
  5. 5

    Phase 5: Verbesserungen

    30 min

    Pro Top-Pain Verbesserungsidee. Owner und Frist. Quick Wins separat von strukturellen Aenderungen markieren. Hinweis: Maximal drei Verbesserungen pro Workshop. Mehr verteilt Energie. Wenn alles dringend ist, ist nichts dringend.

    OwnerHandoff List
  6. 6

    Artefakt veröffentlichen

    10 min

    Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.

    OwnerProcess Map
Nutzbares Artefakt

Session Brief

Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.

session-brief.md

Session Brief: Process Mapping

Ziel

Artefakt: Process Map

Arbeitsfrage

Wie laeuft der Prozess tatsaechlich ab, wer macht was, wo entstehen Wartezeiten und Handoffs, und wo liegen Verbesserungspotenziale?

Kontext

Prozess-Trigger, Ende und Hauptschritte; bekannte Probleme; Cycle Times oder Wartezeiten falls vorhanden; Tools entlang des Prozesses.

Setup

  • Format: Methoden-Session
  • Dauer: 2-4 h
  • Modus: Workshop
  • Teilnehmende: Ein Facilitator; Prozess-Owner; ein Mitarbeitender pro Rolle im Prozess; ein Scribe; optional Kunde oder Empfaenger des Outputs.
  • Owner: Ein Facilitator
  • Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
  • Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen

Beteiligungslogik

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik

Die Session arbeitet direkt auf Process Map hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

Input

Whiteboard oder Miro mit Swimlane-Layout; Symbol-Set (Aktivitaet, Entscheidung, Dokument, Start, Ende); Stickies mit Aktivitaetsnamen; Stoppuhr oder Zeiterfassung.

Vorbereitung

Swimlanes pro Rolle. Trigger links, Ende rechts. Pro Aktivitaet Stickies mit Verb (z. B. „pruefe Beleg“). Entscheidungen als Rauten. Regel: Mitarbeitende beschreiben Schritte, Manager hoeren zu.

Agenda

  1. Phase 1: Trigger und Ende klaeren (15 min) Owner: Facilitator Aktion: Was startet den Prozess, was beendet ihn. Wer ist Kunde des Outputs. Erwarteter Output schriftlich. Hinweis: Wenn Trigger oder Ende unklar sind, wird Map ausufernd. Sehr enge Definition zu Beginn schaerft Fokus. Output: Process Map

  2. Phase 2: Hauptschritte (60 min) Owner: Facilitator Aktion: Schrittweise von links nach rechts. Pro Schritt: Aktivitaet, Owner-Rolle (Swimlane), Tool, Dauer. Handoffs als Pfeile zwischen Swimlanes. Hinweis: Mitarbeitende erzaehlen Realitaet, nicht Wunsch. Bei Diskrepanz „Sollten“ vs. „Tun“ beide kennzeichnen. Output: Handoff List

  3. Phase 3: Entscheidungen und Varianten (30 min) Owner: Facilitator Aktion: Entscheidungspunkte als Rauten. Verzweigungen aufnehmen. Haeufigkeit pro Variante schaetzen (% des Volumens). Hinweis: Wenn fuenf Varianten existieren und keine Volumendaten, Map wird unklar. Hauptpfad und seltene Sonderfaelle trennen. Output: Improvement Backlog

  4. Phase 4: Pain Points und Wartezeiten (30 min) Owner: Facilitator Aktion: Pain Points rot markieren: Wartezeit, Nacharbeit, Handoff-Reibung. Wartezeiten an Pfeilen einzeichnen. Daten falls vorhanden eintragen. Hinweis: Pain Points machen Map handlungsrelevant. Mindestens drei Pain Points pflicht. Wartezeit zwischen Schritten oft groesster Hebel. Output: Process Map

  5. Phase 5: Verbesserungen (30 min) Owner: Owner Aktion: Pro Top-Pain Verbesserungsidee. Owner und Frist. Quick Wins separat von strukturellen Aenderungen markieren. Hinweis: Maximal drei Verbesserungen pro Workshop. Mehr verteilt Energie. Wenn alles dringend ist, ist nichts dringend. Output: Handoff List

  6. Artefakt veröffentlichen (10 min) Owner: Owner Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen. Output: Process Map

Abschluss

  • Ergebnisartefakt aktualisieren: Process Map
  • Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
  • Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Nutzbares Artefakt

Arbeitsartefakt

Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.

arbeitsartefakt.md

Process Map: Process Mapping

Arbeitsfrage

Wie laeuft der Prozess tatsaechlich ab, wer macht was, wo entstehen Wartezeiten und Handoffs, und wo liegen Verbesserungspotenziale?

Kontext

Prozess-Trigger, Ende und Hauptschritte; bekannte Probleme; Cycle Times oder Wartezeiten falls vorhanden; Tools entlang des Prozesses.

Beteiligte

  • Owner: Ein Facilitator
  • Teilnehmende: Ein Facilitator; Prozess-Owner; ein Mitarbeitender pro Rolle im Prozess; ein Scribe; optional Kunde oder Empfaenger des Outputs.

Input

Whiteboard oder Miro mit Swimlane-Layout; Symbol-Set (Aktivitaet, Entscheidung, Dokument, Start, Ende); Stickies mit Aktivitaetsnamen; Stoppuhr oder Zeiterfassung.

Vorlage

Process Mapping Canvas

Kontext

Wofür wird die Methode eingesetzt?

Kernfrage

Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?

Input

Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?

Arbeitsfläche

  • Bereich 1:
  • Bereich 2:
  • Bereich 3:
  • Beziehungen / Muster:

Ergebnisartefakte

  • Process Map:
  • Handoff List:
  • Improvement Backlog:

Offene Fragen

  • ...

Nächster Schritt

Owner, Datum, Erfolgssignal.

Fertigstellungscheck

  • Process Map ist vollständig genug für Review:
  • Ablageort:
  • Version / Status:
  • Review durch:
  • Nächster Schritt:

Nächster Schritt

  • Ergebnis prüfen
  • offene Fragen markieren
  • Review oder Entscheidung terminieren
Vorlagenbasis

Process Mapping Arbeitsvorlage

Vorlage ansehenKompakte Arbeitsvorlage für Process Mapping mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.
canvas

process-mapping-working-template.md

Kompakte Arbeitsvorlage für Process Mapping mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.

Process Mapping Canvas

Kontext

Wofür wird die Methode eingesetzt?

Kernfrage

Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?

Input

Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?

Arbeitsfläche

  • Bereich 1:
  • Bereich 2:
  • Bereich 3:
  • Beziehungen / Muster:

Ergebnisartefakte

  • Process Map:
  • Handoff List:
  • Improvement Backlog:

Offene Fragen

  • ...

Nächster Schritt

Owner, Datum, Erfolgssignal.

Direkt nutzbar, wenn
  • Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
  • Das Ergebnis passt zu Process Map.
  • Pro Iteration eigene Version mit Datum. Current State und Future State separat halten. Aenderungen mit Begruendung dokumentieren. Bei groesseren Aenderungen neuer Eintrag, Vorgaenger archivieren.
  • Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
  • Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.