Meine Session planen
Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.
Session: Mind Mapping
Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.
Methoden-Session mit 1-10. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Runsheet.
RunsheetNutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.
Die Session arbeitet direkt auf Mind Map hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.
- 1
0-3 min
3 minLeitfrage zentral platzieren und auf einen Satz schärfen. Wenn die Frage mehr als eine Idee enthält, in zwei Maps trennen. Hinweis: Vage Leitfragen wie „Unsere Produkte“ produzieren beliebige Maps. Schärfen, bis ein konkretes Entscheidungs- oder Lernziel im Mittelpunkt steht.
FacilitatorMind Map - 2
3-13 min
10 minHauptäste still oder reihum sammeln. Maximal sieben, pro Ast ein Substantiv oder kurzer Begriff. Keine Sätze, keine Bewertung. Hinweis: Wenn ein Ast bereits eine Lösung enthält („Migration nach X“), als Unterpunkt eines übergeordneten Themas einsortieren, nicht als Hauptast.
FacilitatorTopic Clusters - 3
13-30 min
17 minUnteräste ergänzen, zwei bis drei Ebenen tief. Querverbindungen mit Pfeilen oder zweiter Farbe markieren. Offene Fragen separat parken. Hinweis: Bei mehr als vier Ebenen Tiefe verliert die Map ihren Zweck. Lieber neuen Hauptast aufmachen oder Detail in Folge-Artefakt auslagern.
FacilitatorOpen Questions - 4
30-40 min
10 minCluster und Lücken markieren. Drei bis fünf relevante Bereiche für nächste Schritte auswählen, mit Owner und Folgeartefakt versehen. Hinweis: Eine Mind Map ohne Auswahl bleibt Brainstorm-Ergebnis. Wer keine drei Bereiche markiert, hat das Ergebnis nicht in die nächste Arbeit übersetzt.
OwnerMind Map - 5
Artefakt veröffentlichen
10 minArtefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.
OwnerMind Map
Session Brief
Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.
session-brief.md
Session Brief: Mind Mapping
Ziel
Artefakt: Mind Map
Arbeitsfrage
Welche Begriffe, Subthemen und Beziehungen rund um die Leitfrage sind relevant, und welche Lücken werden dabei sichtbar?
Kontext
Leitfrage in einem Satz; Anlass und Zielartefakt (z. B. Backlog-Input, Glossar, Stakeholder-Brief); bekannte Begriffe oder Tags, die bereits etabliert sind und wiederverwendet werden sollen.
Setup
- Format: Methoden-Session
- Dauer: 15-45 min
- Modus: Workshop oder async
- Teilnehmende: Ein Facilitator, der Leitfrage und Cluster-Regeln hält; ein bis neun Mitdenkende mit Fachbezug zur Frage; ein optionaler Scribe für die Digital-Reinzeichnung nach der Session.
- Owner: Ein Facilitator, der Leitfrage und Cluster-Regeln hält
- Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
- Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen
Beteiligungslogik
Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.
Ergebnislogik
Die Session arbeitet direkt auf Mind Map hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.
Input
Whiteboard, A3-Papier oder Miro/FigJam-Board mit zentralem Kreis; Stifte in mindestens drei Farben; Timer; vorbereitete Leitfrage als ein Satz; Linkliste zu Quellen, die Teilnehmende parallel öffnen können.
Vorbereitung
Leitfrage in den Mittelpunkt schreiben. Vier bis sechs Hauptäste anlegen oder leer lassen, je nach Reifegrad. Timer auf erste Phase setzen. Regel ansagen: still beginnen, keine Bewertung in den ersten 5 min.
Agenda
-
0-3 min (3 min) Owner: Facilitator Aktion: Leitfrage zentral platzieren und auf einen Satz schärfen. Wenn die Frage mehr als eine Idee enthält, in zwei Maps trennen. Hinweis: Vage Leitfragen wie „Unsere Produkte“ produzieren beliebige Maps. Schärfen, bis ein konkretes Entscheidungs- oder Lernziel im Mittelpunkt steht. Output: Mind Map
-
3-13 min (10 min) Owner: Facilitator Aktion: Hauptäste still oder reihum sammeln. Maximal sieben, pro Ast ein Substantiv oder kurzer Begriff. Keine Sätze, keine Bewertung. Hinweis: Wenn ein Ast bereits eine Lösung enthält („Migration nach X“), als Unterpunkt eines übergeordneten Themas einsortieren, nicht als Hauptast. Output: Topic Clusters
-
13-30 min (17 min) Owner: Facilitator Aktion: Unteräste ergänzen, zwei bis drei Ebenen tief. Querverbindungen mit Pfeilen oder zweiter Farbe markieren. Offene Fragen separat parken. Hinweis: Bei mehr als vier Ebenen Tiefe verliert die Map ihren Zweck. Lieber neuen Hauptast aufmachen oder Detail in Folge-Artefakt auslagern. Output: Open Questions
-
30-40 min (10 min) Owner: Owner Aktion: Cluster und Lücken markieren. Drei bis fünf relevante Bereiche für nächste Schritte auswählen, mit Owner und Folgeartefakt versehen. Hinweis: Eine Mind Map ohne Auswahl bleibt Brainstorm-Ergebnis. Wer keine drei Bereiche markiert, hat das Ergebnis nicht in die nächste Arbeit übersetzt. Output: Mind Map
-
Artefakt veröffentlichen (10 min) Owner: Owner Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen. Output: Mind Map
Abschluss
- Ergebnisartefakt aktualisieren: Mind Map
- Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
- Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Arbeitsartefakt
Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.
arbeitsartefakt.md
Mind Map: Mind Mapping
Arbeitsfrage
Welche Begriffe, Subthemen und Beziehungen rund um die Leitfrage sind relevant, und welche Lücken werden dabei sichtbar?
Kontext
Leitfrage in einem Satz; Anlass und Zielartefakt (z. B. Backlog-Input, Glossar, Stakeholder-Brief); bekannte Begriffe oder Tags, die bereits etabliert sind und wiederverwendet werden sollen.
Beteiligte
- Owner: Ein Facilitator, der Leitfrage und Cluster-Regeln hält
- Teilnehmende: Ein Facilitator, der Leitfrage und Cluster-Regeln hält; ein bis neun Mitdenkende mit Fachbezug zur Frage; ein optionaler Scribe für die Digital-Reinzeichnung nach der Session.
Input
Whiteboard, A3-Papier oder Miro/FigJam-Board mit zentralem Kreis; Stifte in mindestens drei Farben; Timer; vorbereitete Leitfrage als ein Satz; Linkliste zu Quellen, die Teilnehmende parallel öffnen können.
Vorlage
Mind Mapping Canvas
Kontext
Wofür wird die Methode eingesetzt?
Kernfrage
Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?
Input
Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?
Arbeitsfläche
- Bereich 1:
- Bereich 2:
- Bereich 3:
- Beziehungen / Muster:
Ergebnisartefakte
- Mind Map:
- Topic Clusters:
- Open Questions:
Offene Fragen
- ...
Nächster Schritt
Owner, Datum, Erfolgssignal.
Fertigstellungscheck
- Mind Map ist vollständig genug für Review:
- Ablageort:
- Version / Status:
- Review durch:
- Nächster Schritt:
Nächster Schritt
- Ergebnis prüfen
- offene Fragen markieren
- Review oder Entscheidung terminieren
Mind Mapping Arbeitsvorlage
Vorlage ansehenKompakte Arbeitsvorlage für Mind Mapping mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.canvas
mind-mapping-working-template.md
Kompakte Arbeitsvorlage für Mind Mapping mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.
Mind Mapping Canvas
Kontext
Wofür wird die Methode eingesetzt?
Kernfrage
Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?
Input
Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?
Arbeitsfläche
- Bereich 1:
- Bereich 2:
- Bereich 3:
- Beziehungen / Muster:
Ergebnisartefakte
- Mind Map:
- Topic Clusters:
- Open Questions:
Offene Fragen
- ...
Nächster Schritt
Owner, Datum, Erfolgssignal.
- Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
- Das Ergebnis passt zu Mind Map.
- Dateiname mit Datum und Leitfrage als Slug. Folge-Iterationen als Kopie mit Versionsnummer ablegen, vorherige Map nicht überschreiben. Auswahl der priorisierten Bereiche separat als Markdown-Outline pflegen.
- Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
- Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.