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Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.

Methoden-Session30-60 minWorkshop oder asyncWhy Statement

Session: Golden Circle

Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.

Automatisch abgeleitet

Methoden-Session mit 1-8. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Runsheet.

Runsheet
Beteiligungslogik
Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik
Artefakt fertigstellen

Die Session arbeitet direkt auf Why Statement hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

  1. 1

    0-10 min

    10 min

    Why brainstormen: warum existiert die Organisation jenseits von Geld? Mit „Wir glauben, dass...“ oder „Damit...“ formulieren. Mindestens 5 Varianten. Hinweis: Why ist nicht Mission. Wenn es austauschbar mit dem Wettbewerb klingt, weiter graben. Why beantwortet, warum sich jemand engagiert, nicht was er liefert.

    FacilitatorWhy Statement
  2. 2

    10-25 min

    15 min

    How beschreiben: welche Prinzipien, Werte, Arbeitsweisen unterscheiden das Wie? Maximal 3-5 Prinzipien, jeweils mit konkretem Beispiel. Hinweis: How ohne Beispiel ist Marketing-Floskel. Pro Prinzip muss eine konkrete Praxis benennbar sein, sonst ist es nur Wunsch.

    FacilitatorMessaging Notes
  3. 3

    25-40 min

    15 min

    What konkretisieren: welches Produkt, welcher Service, welche Funktionen entstehen aus Why und How? Liste der zentralen Angebote. Hinweis: Wenn What nicht aus How herleitbar ist, sind die Kreise inkonsistent. Häufig ist What gut bekannt, Why und How sind nachträglich angeklebt; dann Why neu ansetzen.

    FacilitatorPositioning Draft
  4. 4

    40-55 min

    15 min

    Konsistenz testen: würde How das Why erfüllen, wenn What gemacht wird? Audience-Test: kann eine fremde Person den Why-Satz nach 10 s wiederholen? Hinweis: Test mit echter Person außerhalb der Gruppe. Wer die Botschaft selbst gebaut hat, kann nicht objektiv testen. Mindestens drei externe Stimmen einholen.

    FacilitatorWhy Statement
  5. 5

    55-60 min

    5 min

    Finale Aussagen festhalten: Why in einem Satz, How in 3-5 Bullet Points, What in konkreten Angeboten. Owner für Kommunikation und Review-Termin in 3 Monaten. Hinweis: Golden Circle wird nicht „fertig“. Nach Marktveränderungen oder Strategie-Pivots Review nötig. Termin sofort planen, nicht „bei Gelegenheit“.

    OwnerMessaging Notes
  6. 6

    Artefakt veröffentlichen

    10 min

    Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.

    OwnerWhy Statement
Nutzbares Artefakt

Session Brief

Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.

session-brief.md

Session Brief: Golden Circle

Ziel

Artefakt: Why Statement

Arbeitsfrage

Warum existiert die Organisation oder Initiative, wie verfolgt sie diesen Grund, und welches konkrete Angebot folgt daraus?

Kontext

Anlass (neue Positionierung, Refresh, Pitch); aktuelle Mission/Vision; Differenzierung zu 2-3 Wettbewerbern; Liste der Schmerzpunkte, die das Angebot adressiert; aktuelle Marketing-Botschaften zur Selbstkritik.

Setup

  • Format: Methoden-Session
  • Dauer: 30-60 min
  • Modus: Workshop oder async
  • Teilnehmende: Story-Owner mit Mandat (Gründer, CEO, Bereichs-Lead); ein Facilitator; zwei bis sieben Mitdenkende aus Führung, Marketing, Product, Sales; ein optionaler externer Sparring für Audience-Sicht.
  • Owner: Story-Owner mit Mandat (Gründer, CEO, Bereichs-Lead)
  • Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
  • Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen

Beteiligungslogik

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik

Die Session arbeitet direkt auf Why Statement hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

Input

Whiteboard oder Notion-Page mit drei konzentrischen Kreisen (Why, How, What); Stickies oder Textfelder pro Kreis; Sammlung interner Aussagen zu Mission, Vision, Werten; Beispiele bekannter Why-Statements (Branche und Org-Größe vergleichbar).

Vorbereitung

Drei Kreise an die Wand: innen Why, mittig How, außen What. Existierende Statements an die jeweilige Position. Beispiele berühmter Why-Statements (Apple, Patagonia) als Anker, nicht als Schablone. Timer auf erste Phase.

Agenda

  1. 0-10 min (10 min) Owner: Facilitator Aktion: Why brainstormen: warum existiert die Organisation jenseits von Geld? Mit „Wir glauben, dass...“ oder „Damit...“ formulieren. Mindestens 5 Varianten. Hinweis: Why ist nicht Mission. Wenn es austauschbar mit dem Wettbewerb klingt, weiter graben. Why beantwortet, warum sich jemand engagiert, nicht was er liefert. Output: Why Statement

  2. 10-25 min (15 min) Owner: Facilitator Aktion: How beschreiben: welche Prinzipien, Werte, Arbeitsweisen unterscheiden das Wie? Maximal 3-5 Prinzipien, jeweils mit konkretem Beispiel. Hinweis: How ohne Beispiel ist Marketing-Floskel. Pro Prinzip muss eine konkrete Praxis benennbar sein, sonst ist es nur Wunsch. Output: Messaging Notes

  3. 25-40 min (15 min) Owner: Facilitator Aktion: What konkretisieren: welches Produkt, welcher Service, welche Funktionen entstehen aus Why und How? Liste der zentralen Angebote. Hinweis: Wenn What nicht aus How herleitbar ist, sind die Kreise inkonsistent. Häufig ist What gut bekannt, Why und How sind nachträglich angeklebt; dann Why neu ansetzen. Output: Positioning Draft

  4. 40-55 min (15 min) Owner: Facilitator Aktion: Konsistenz testen: würde How das Why erfüllen, wenn What gemacht wird? Audience-Test: kann eine fremde Person den Why-Satz nach 10 s wiederholen? Hinweis: Test mit echter Person außerhalb der Gruppe. Wer die Botschaft selbst gebaut hat, kann nicht objektiv testen. Mindestens drei externe Stimmen einholen. Output: Why Statement

  5. 55-60 min (5 min) Owner: Owner Aktion: Finale Aussagen festhalten: Why in einem Satz, How in 3-5 Bullet Points, What in konkreten Angeboten. Owner für Kommunikation und Review-Termin in 3 Monaten. Hinweis: Golden Circle wird nicht „fertig“. Nach Marktveränderungen oder Strategie-Pivots Review nötig. Termin sofort planen, nicht „bei Gelegenheit“. Output: Messaging Notes

  6. Artefakt veröffentlichen (10 min) Owner: Owner Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen. Output: Why Statement

Abschluss

  • Ergebnisartefakt aktualisieren: Why Statement
  • Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
  • Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Nutzbares Artefakt

Arbeitsartefakt

Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.

arbeitsartefakt.md

Why Statement: Golden Circle

Arbeitsfrage

Warum existiert die Organisation oder Initiative, wie verfolgt sie diesen Grund, und welches konkrete Angebot folgt daraus?

Kontext

Anlass (neue Positionierung, Refresh, Pitch); aktuelle Mission/Vision; Differenzierung zu 2-3 Wettbewerbern; Liste der Schmerzpunkte, die das Angebot adressiert; aktuelle Marketing-Botschaften zur Selbstkritik.

Beteiligte

  • Owner: Story-Owner mit Mandat (Gründer, CEO, Bereichs-Lead)
  • Teilnehmende: Story-Owner mit Mandat (Gründer, CEO, Bereichs-Lead); ein Facilitator; zwei bis sieben Mitdenkende aus Führung, Marketing, Product, Sales; ein optionaler externer Sparring für Audience-Sicht.

Input

Whiteboard oder Notion-Page mit drei konzentrischen Kreisen (Why, How, What); Stickies oder Textfelder pro Kreis; Sammlung interner Aussagen zu Mission, Vision, Werten; Beispiele bekannter Why-Statements (Branche und Org-Größe vergleichbar).

Vorlage

Golden Circle Arbeitsvorlage

Ziel

Kommunikationsmodell, das Why, How und What einer Organisation oder Initiative klärt.

Kontext

Wann und wofür nutzen wir diese Methode?

Input

Welche Daten, Beobachtungen, Entscheidungen oder Materialien liegen vor?

Durchführung

Kurze Notizen entlang des Runsheets.

Ergebnisartefakte

  • Why Statement:
  • Messaging Notes:
  • Positioning Draft:

Annahmen und offene Fragen

  • ...

Entscheidung / Nächster Schritt

Owner, Datum und Erfolgssignal.

Fertigstellungscheck

  • Why Statement ist vollständig genug für Review:
  • Ablageort:
  • Version / Status:
  • Review durch:
  • Nächster Schritt:

Nächster Schritt

  • Ergebnis prüfen
  • offene Fragen markieren
  • Review oder Entscheidung terminieren
Vorlagenbasis

Golden Circle Arbeitsvorlage

Vorlage ansehenKompakte Arbeitsvorlage für Golden Circle mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.
markdown

golden-circle-working-template.md

Kompakte Arbeitsvorlage für Golden Circle mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.

Golden Circle Arbeitsvorlage

Ziel

Kommunikationsmodell, das Why, How und What einer Organisation oder Initiative klärt.

Kontext

Wann und wofür nutzen wir diese Methode?

Input

Welche Daten, Beobachtungen, Entscheidungen oder Materialien liegen vor?

Durchführung

Kurze Notizen entlang des Runsheets.

Ergebnisartefakte

  • Why Statement:
  • Messaging Notes:
  • Positioning Draft:

Annahmen und offene Fragen

  • ...

Entscheidung / Nächster Schritt

Owner, Datum und Erfolgssignal.

Direkt nutzbar, wenn
  • Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
  • Das Ergebnis passt zu Why Statement.
  • Pro Iteration ein Eintrag mit Datum. Vorherige Versionen behalten, Änderungen mit Rationale dokumentieren. Bei jedem Refresh externe Audience-Stimmen einholen und einarbeiten.
  • Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
  • Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.