Meine Session planen
Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.
Session: Empathy Mapping
Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.
Methoden-Session mit 4-8. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Runsheet.
RunsheetNutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.
Die Session arbeitet direkt auf Empathy Map hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.
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Phase 1: User Type aufrufen
5 minUser Type laut benennen mit Kurzbeschreibung. Bei mehreren Personas: nur eine pro Map. Zweck der Map erklären (gemeinsames Bild, Annahmen-Check). Hinweis: Wenn Team Persona oder User Type nicht teilt, Map driftet sofort. Erst Anker setzen, dann mappen.
FacilitatorEmpathy Map - 2
Phase 2: Says und Does befüllen
10-15 minAus Research-Notizen direkte Zitate als „Says“-Stickies (blau). Beobachtetes Verhalten als „Does“ (blau). Bei fehlender Evidenz „Does“ als Annahme (gelb) markieren. Hinweis: Says und Does sind das Beobachtbare, das härtere Fundament. Lieber wenige belegte als viele erfundene Stickies.
FacilitatorAssumptions List - 3
Phase 3: Thinks und Feels ergänzen
10-15 minThinks und Feels sind interpretiert, nicht direkt beobachtet. Pro Stickie Begründung aus Zitat oder Beobachtung. Wenn keine Begründung, als Annahme markieren und nachforschen. Hinweis: Thinks und Feels sind die Inferenz-Felder. Wenn alle Stickies hier annahmebasiert sind, ist die Map mehr Hypothese als Bestand.
FacilitatorResearch Gaps - 4
Phase 4: Muster und Widersprüche
10-15 minMap als Ganzes ansehen: gibt es Widersprüche (sagt X, tut Y)? Gibt es Cluster von Aussagen? Was ist überraschend? Diese Punkte als Insights markieren. Hinweis: Widersprüche zwischen Says und Does sind oft die wichtigsten Insights. Wenn keine Widersprüche sichtbar, vielleicht zu wenig Tiefe oder zu wenig Quellen.
FacilitatorEmpathy Map - 5
Phase 5: Annahmen und Folgeaktionen
5-10 minGelbe Stickies (Annahmen) priorisieren: welche sind kritisch, welche zu prüfen? Pro Top-Annahme Validierungs-Schritt (Interview-Frage, Survey, A/B-Test) mit Owner. Hinweis: Empathy Map ohne Annahmen-Backlog ist Wissens-Snapshot. Mit Annahmen-Backlog ist sie Research-Treiber.
OwnerAssumptions List - 6
Artefakt veröffentlichen
10 minArtefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.
OwnerEmpathy Map
Session Brief
Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.
session-brief.md
Session Brief: Empathy Mapping
Ziel
Artefakt: Empathy Map
Arbeitsfrage
Was sagt, denkt, tut und fühlt unser Nutzer, woher wissen wir das, und wo sind unsere blinden Flecken?
Kontext
Research-Notizen mit Zitaten; User-Type-Beschreibung; Zweck des Workshops (Kickoff-Empathie vs. Annahmen-Check vs. Synthese); aktuelle Hypothesen über User.
Setup
- Format: Methoden-Session
- Dauer: 30-60 min
- Modus: Workshop
- Teilnehmende: Ein Facilitator; 4-8 Teammitglieder aus Produkt, Design, Engineering, ggf. Stakeholder; idealerweise mindestens ein Researcher mit direktem Interview-Kontakt.
- Owner: Ein Facilitator
- Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
- Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen
Beteiligungslogik
Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.
Ergebnislogik
Die Session arbeitet direkt auf Empathy Map hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.
Input
Empathy-Map-Vorlage (klassisch 4 oder 6 Quadranten: Says, Thinks, Does, Feels; optional Sees, Hears); Whiteboard oder digitales Board; Stickies in einer Farbe für Evidenz, andere Farbe für Annahmen; Research-Highlights griffbereit.
Vorbereitung
Vorlage groß auf Wand oder Board. User Type oben einkleben. Zwei Stickie-Farben definieren (z. B. blau = belegte Evidenz, gelb = Annahme). Timer auf 45 min. Regel: pro Stickie eine konkrete Aussage.
Agenda
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Phase 1: User Type aufrufen (5 min) Owner: Facilitator Aktion: User Type laut benennen mit Kurzbeschreibung. Bei mehreren Personas: nur eine pro Map. Zweck der Map erklären (gemeinsames Bild, Annahmen-Check). Hinweis: Wenn Team Persona oder User Type nicht teilt, Map driftet sofort. Erst Anker setzen, dann mappen. Output: Empathy Map
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Phase 2: Says und Does befüllen (10-15 min) Owner: Facilitator Aktion: Aus Research-Notizen direkte Zitate als „Says“-Stickies (blau). Beobachtetes Verhalten als „Does“ (blau). Bei fehlender Evidenz „Does“ als Annahme (gelb) markieren. Hinweis: Says und Does sind das Beobachtbare, das härtere Fundament. Lieber wenige belegte als viele erfundene Stickies. Output: Assumptions List
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Phase 3: Thinks und Feels ergänzen (10-15 min) Owner: Facilitator Aktion: Thinks und Feels sind interpretiert, nicht direkt beobachtet. Pro Stickie Begründung aus Zitat oder Beobachtung. Wenn keine Begründung, als Annahme markieren und nachforschen. Hinweis: Thinks und Feels sind die Inferenz-Felder. Wenn alle Stickies hier annahmebasiert sind, ist die Map mehr Hypothese als Bestand. Output: Research Gaps
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Phase 4: Muster und Widersprüche (10-15 min) Owner: Facilitator Aktion: Map als Ganzes ansehen: gibt es Widersprüche (sagt X, tut Y)? Gibt es Cluster von Aussagen? Was ist überraschend? Diese Punkte als Insights markieren. Hinweis: Widersprüche zwischen Says und Does sind oft die wichtigsten Insights. Wenn keine Widersprüche sichtbar, vielleicht zu wenig Tiefe oder zu wenig Quellen. Output: Empathy Map
-
Phase 5: Annahmen und Folgeaktionen (5-10 min) Owner: Owner Aktion: Gelbe Stickies (Annahmen) priorisieren: welche sind kritisch, welche zu prüfen? Pro Top-Annahme Validierungs-Schritt (Interview-Frage, Survey, A/B-Test) mit Owner. Hinweis: Empathy Map ohne Annahmen-Backlog ist Wissens-Snapshot. Mit Annahmen-Backlog ist sie Research-Treiber. Output: Assumptions List
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Artefakt veröffentlichen (10 min) Owner: Owner Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen. Output: Empathy Map
Abschluss
- Ergebnisartefakt aktualisieren: Empathy Map
- Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
- Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Arbeitsartefakt
Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.
arbeitsartefakt.md
Empathy Map: Empathy Mapping
Arbeitsfrage
Was sagt, denkt, tut und fühlt unser Nutzer, woher wissen wir das, und wo sind unsere blinden Flecken?
Kontext
Research-Notizen mit Zitaten; User-Type-Beschreibung; Zweck des Workshops (Kickoff-Empathie vs. Annahmen-Check vs. Synthese); aktuelle Hypothesen über User.
Beteiligte
- Owner: Ein Facilitator
- Teilnehmende: Ein Facilitator; 4-8 Teammitglieder aus Produkt, Design, Engineering, ggf. Stakeholder; idealerweise mindestens ein Researcher mit direktem Interview-Kontakt.
Input
Empathy-Map-Vorlage (klassisch 4 oder 6 Quadranten: Says, Thinks, Does, Feels; optional Sees, Hears); Whiteboard oder digitales Board; Stickies in einer Farbe für Evidenz, andere Farbe für Annahmen; Research-Highlights griffbereit.
Vorlage
Empathy Mapping Canvas
Kontext
Wofür wird die Methode eingesetzt?
Kernfrage
Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?
Input
Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?
Arbeitsfläche
- Bereich 1:
- Bereich 2:
- Bereich 3:
- Beziehungen / Muster:
Ergebnisartefakte
- Empathy Map:
- Assumptions List:
- Research Gaps:
Offene Fragen
- ...
Nächster Schritt
Owner, Datum, Erfolgssignal.
Fertigstellungscheck
- Empathy Map ist vollständig genug für Review:
- Ablageort:
- Version / Status:
- Review durch:
- Nächster Schritt:
Nächster Schritt
- Ergebnis prüfen
- offene Fragen markieren
- Review oder Entscheidung terminieren
Empathy Mapping Arbeitsvorlage
Vorlage ansehenKompakte Arbeitsvorlage für Empathy Mapping mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.canvas
empathy-mapping-working-template.md
Kompakte Arbeitsvorlage für Empathy Mapping mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.
Empathy Mapping Canvas
Kontext
Wofür wird die Methode eingesetzt?
Kernfrage
Welche Frage soll am Ende beantwortet sein?
Input
Welche Daten, Beobachtungen oder Materialien liegen vor?
Arbeitsfläche
- Bereich 1:
- Bereich 2:
- Bereich 3:
- Beziehungen / Muster:
Ergebnisartefakte
- Empathy Map:
- Assumptions List:
- Research Gaps:
Offene Fragen
- ...
Nächster Schritt
Owner, Datum, Erfolgssignal.
- Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
- Das Ergebnis passt zu Empathy Map.
- Pro User Type eigene Map mit Datum. Bei größeren Research-Runden neue Version, alte behalten als Vergleichsbasis. Annahmen-Verlauf (offen / validiert / widerlegt) im Annahmen-Backlog tracken.
- Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
- Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.