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Session Builder

Meine Session planen

Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.

Methoden-Session1-2 hWorkshopDomain Story

Session: Domain Storytelling

Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.

Automatisch abgeleitet

Methoden-Session mit 2-8. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Runsheet.

Runsheet
Beteiligungslogik
Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik
Artefakt fertigstellen

Die Session arbeitet direkt auf Domain Story hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

  1. 1

    Phase 1: Story-Auswahl bestätigen

    5 min

    Vorab gewählte Story laut wiedergeben. Granularität klären (Coarse-Grained, Fine-Grained, As-Is, To-Be). Notation am Beispiel des ersten Schrittes demonstrieren. Hinweis: Mischformen vermeiden. Eine Story ist entweder As-Is oder To-Be, nicht beides. Sonst beschreibt das Diagramm einen nicht existierenden Zustand.

    FacilitatorDomain Story
  2. 2

    Phase 2: Story zeichnen (erster Durchgang)

    30-45 min

    Domain-Experte erzählt linear, Moderator zeichnet parallel. Pro Aktivität: Actor + nummerierter Pfeil + Work Object + ggf. Empfänger-Actor. Keine Unterbrechungen für Detaildebatten in diesem Durchgang. Hinweis: Bei Verzweigungen Annotation („manchmal“, „wenn X“). Mehr als 15-20 Pfeile deuten auf zu feine Granularität, dann Story aufteilen.

    FacilitatorGlossary Notes
  3. 3

    Phase 3: Verfeinerung und Rückfragen

    20-30 min

    Zweiter Durchgang mit Klärfragen. Unklare Übergaben, Sonderfälle und Workarounds markieren. Pain Points als rote Annotation. Glossar-Begriffe extrahieren. Hinweis: Pain Points sind das wertvollste Ergebnis. Wenn keine entstehen, fragt der Moderator gezielt nach Ausnahmen, manueller Nacharbeit und Eskalationen.

    FacilitatorProcess Narrative
  4. 4

    Phase 4: Sprache und Regeln extrahieren

    15-20 min

    Begriffe für die Ubiquitous Language sammeln (Actor-Namen, Work-Object-Namen, Domain-Verben). Implizite Regeln aus der Story als kurze Sätze festhalten („Eine Bestellung wird storniert, wenn die Zahlung nach 7 Tagen nicht eingeht“). Hinweis: Wenn dasselbe Wort in verschiedenen Aktivitäten unterschiedliche Bedeutung hat, explizit notieren. Das ist meist ein Hinweis auf einen Context-Wechsel.

    FacilitatorDomain Story
  5. 5

    Phase 5: Snapshot und Followup

    10 min

    Foto oder Export des Diagramms. Pain Points priorisieren, Owner zuweisen. Folge-Stories planen (Nachbarprozesse, To-Be-Variante, Sonderfälle). Hinweis: Eine Story selten genug. Plane mindestens 3 Stories pro Domain, sonst zeigt das Bild nur einen Ausschnitt und Schlüsse sind verzerrt.

    OwnerGlossary Notes
  6. 6

    Artefakt veröffentlichen

    10 min

    Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.

    OwnerDomain Story
Nutzbares Artefakt

Session Brief

Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.

session-brief.md

Session Brief: Domain Storytelling

Ziel

Artefakt: Domain Story

Arbeitsfrage

Wie läuft dieser Geschäftsfall heute wirklich ab, wer beteiligt sich wann womit, und wo entstehen Reibung oder Übersetzungsfehler?

Kontext

Ausgewählte Story als ein Satz; bekannte Aktoren; relevante Dokumente oder Systeme, die in der Story vorkommen; offene Fragen aus vorherigen Sessions.

Setup

  • Format: Methoden-Session
  • Dauer: 1-2 h
  • Modus: Workshop
  • Teilnehmende: Ein Moderator, der die Story zeichnet und Rückfragen stellt; ein bis zwei Domain-Experten als Erzähler; ein bis drei Entwickler oder weitere Stakeholder als Zuhörer und Klärer; ein Scribe für Glossar.
  • Owner: Ein Moderator, der die Story zeichnet und Rückfragen stellt
  • Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
  • Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen

Beteiligungslogik

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik

Die Session arbeitet direkt auf Domain Story hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

Input

Whiteboard oder digitales Board (Miro mit Domain-Storytelling-Template, egon.io); Piktogramme für Actors (Strichmännchen) und Work Objects (Dokumente, Datenbanken, Briefe); nummerierte Pfeile (1-15) für Aktivitäten; Kamera für Snapshots.

Vorbereitung

Board horizontal nutzen, links der erste Actor. Notation erklären (Actor, Work Object, nummerierte Pfeile, Annotationen). Regel: Story wird in einem Durchlauf gezeichnet, dann verfeinert. Erzähler beschreibt, Moderator zeichnet.

Agenda

  1. Phase 1: Story-Auswahl bestätigen (5 min) Owner: Facilitator Aktion: Vorab gewählte Story laut wiedergeben. Granularität klären (Coarse-Grained, Fine-Grained, As-Is, To-Be). Notation am Beispiel des ersten Schrittes demonstrieren. Hinweis: Mischformen vermeiden. Eine Story ist entweder As-Is oder To-Be, nicht beides. Sonst beschreibt das Diagramm einen nicht existierenden Zustand. Output: Domain Story

  2. Phase 2: Story zeichnen (erster Durchgang) (30-45 min) Owner: Facilitator Aktion: Domain-Experte erzählt linear, Moderator zeichnet parallel. Pro Aktivität: Actor + nummerierter Pfeil + Work Object + ggf. Empfänger-Actor. Keine Unterbrechungen für Detaildebatten in diesem Durchgang. Hinweis: Bei Verzweigungen Annotation („manchmal“, „wenn X“). Mehr als 15-20 Pfeile deuten auf zu feine Granularität, dann Story aufteilen. Output: Glossary Notes

  3. Phase 3: Verfeinerung und Rückfragen (20-30 min) Owner: Facilitator Aktion: Zweiter Durchgang mit Klärfragen. Unklare Übergaben, Sonderfälle und Workarounds markieren. Pain Points als rote Annotation. Glossar-Begriffe extrahieren. Hinweis: Pain Points sind das wertvollste Ergebnis. Wenn keine entstehen, fragt der Moderator gezielt nach Ausnahmen, manueller Nacharbeit und Eskalationen. Output: Process Narrative

  4. Phase 4: Sprache und Regeln extrahieren (15-20 min) Owner: Facilitator Aktion: Begriffe für die Ubiquitous Language sammeln (Actor-Namen, Work-Object-Namen, Domain-Verben). Implizite Regeln aus der Story als kurze Sätze festhalten („Eine Bestellung wird storniert, wenn die Zahlung nach 7 Tagen nicht eingeht“). Hinweis: Wenn dasselbe Wort in verschiedenen Aktivitäten unterschiedliche Bedeutung hat, explizit notieren. Das ist meist ein Hinweis auf einen Context-Wechsel. Output: Domain Story

  5. Phase 5: Snapshot und Followup (10 min) Owner: Owner Aktion: Foto oder Export des Diagramms. Pain Points priorisieren, Owner zuweisen. Folge-Stories planen (Nachbarprozesse, To-Be-Variante, Sonderfälle). Hinweis: Eine Story selten genug. Plane mindestens 3 Stories pro Domain, sonst zeigt das Bild nur einen Ausschnitt und Schlüsse sind verzerrt. Output: Glossary Notes

  6. Artefakt veröffentlichen (10 min) Owner: Owner Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen. Output: Domain Story

Abschluss

  • Ergebnisartefakt aktualisieren: Domain Story
  • Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
  • Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Nutzbares Artefakt

Arbeitsartefakt

Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.

arbeitsartefakt.md

Domain Story: Domain Storytelling

Arbeitsfrage

Wie läuft dieser Geschäftsfall heute wirklich ab, wer beteiligt sich wann womit, und wo entstehen Reibung oder Übersetzungsfehler?

Kontext

Ausgewählte Story als ein Satz; bekannte Aktoren; relevante Dokumente oder Systeme, die in der Story vorkommen; offene Fragen aus vorherigen Sessions.

Beteiligte

  • Owner: Ein Moderator, der die Story zeichnet und Rückfragen stellt
  • Teilnehmende: Ein Moderator, der die Story zeichnet und Rückfragen stellt; ein bis zwei Domain-Experten als Erzähler; ein bis drei Entwickler oder weitere Stakeholder als Zuhörer und Klärer; ein Scribe für Glossar.

Input

Whiteboard oder digitales Board (Miro mit Domain-Storytelling-Template, egon.io); Piktogramme für Actors (Strichmännchen) und Work Objects (Dokumente, Datenbanken, Briefe); nummerierte Pfeile (1-15) für Aktivitäten; Kamera für Snapshots.

Vorlage

Domain Storytelling Arbeitsvorlage

Ziel

Piktografische Methode, um Geschäftsprozesse als konkrete Stories zu modellieren.

Kontext

Wann und wofür nutzen wir diese Methode?

Input

Welche Daten, Beobachtungen, Entscheidungen oder Materialien liegen vor?

Durchführung

Kurze Notizen entlang des Runsheets.

Ergebnisartefakte

  • Domain Story:
  • Glossary Notes:
  • Process Narrative:

Annahmen und offene Fragen

  • ...

Entscheidung / Nächster Schritt

Owner, Datum und Erfolgssignal.

Fertigstellungscheck

  • Domain Story ist vollständig genug für Review:
  • Ablageort:
  • Version / Status:
  • Review durch:
  • Nächster Schritt:

Nächster Schritt

  • Ergebnis prüfen
  • offene Fragen markieren
  • Review oder Entscheidung terminieren
Vorlagenbasis

Domain Storytelling Arbeitsvorlage

Vorlage ansehenKompakte Arbeitsvorlage für Domain Storytelling mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.
markdown

domain-storytelling-working-template.md

Kompakte Arbeitsvorlage für Domain Storytelling mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.

Domain Storytelling Arbeitsvorlage

Ziel

Piktografische Methode, um Geschäftsprozesse als konkrete Stories zu modellieren.

Kontext

Wann und wofür nutzen wir diese Methode?

Input

Welche Daten, Beobachtungen, Entscheidungen oder Materialien liegen vor?

Durchführung

Kurze Notizen entlang des Runsheets.

Ergebnisartefakte

  • Domain Story:
  • Glossary Notes:
  • Process Narrative:

Annahmen und offene Fragen

  • ...

Entscheidung / Nächster Schritt

Owner, Datum und Erfolgssignal.

Direkt nutzbar, wenn
  • Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
  • Das Ergebnis passt zu Domain Story.
  • Pro Story eine eigene Datei mit Datum, Erzähler und Story-Titel. Bei Folge-Workshops neue Version, alte behalten (zeigt Veränderung über Zeit). Glossar konsolidiert über Stories hinweg in eigener Datei.
  • Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
  • Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.