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Session Builder

Meine Session planen

Plane einen konkreten Arbeitsblock mit Agenda, Rollen, Vorbereitung und kopierbarem Ergebnisartefakt.

Methoden-Session2-4 hWorkshop oder asyncCompetency Question Set

Session: Competency Questions

Der Plan übersetzt die Methode in einen konkreten moderierten Arbeitsblock. Die Eingaben fließen direkt in Session Brief und Arbeitsartefakt.

Automatisch abgeleitet

Methoden-Session mit 2-8. Der Plan nutzt die vorhandene Methodenlogik und das Runsheet.

Runsheet
Beteiligungslogik
Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik
Artefakt fertigstellen

Die Session arbeitet direkt auf Competency Question Set hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

  1. 1

    Phase 1: Use-Case-Briefing

    20-30 min

    Konsumenten beschreiben ihre Use Cases konkret. Pro Use Case ein bis zwei Beispielfragen. Klären, was Wikipedia oder Suche schon liefern und wo das Modell echten Mehrwert geben muss. Hinweis: Wenn Use Cases vage bleiben („irgendwann KI darauf“), lieber zurückstellen. Ohne reale Frage gibt es keine sinnvolle Competency Question.

    FacilitatorCompetency Question Set
  2. 2

    Phase 2: Fragen sammeln

    45-60 min

    Stille Phase plus Round-Robin: jede Person formuliert konkrete Fachfragen, die das Modell beantworten muss. Mindestens 30 Fragen. Eine Frage pro Zeile. Inklusive konkretem Beispiel-Trigger. Hinweis: Wenn eine Frage mit „Was ist …?“ beginnt, ist sie meist Definitions- statt Modellierungsfrage. Umformulieren zu „Welche …?“, „Wie viele …?“, „Welche Beziehung …?“.

    FacilitatorRequired Concepts
  3. 3

    Phase 3: Clustern und priorisieren

    30-45 min

    Fragen clustern (z. B. Entity Lookup, Beziehungs-Query, Aggregat, zeitliche Frage). Pro Cluster Coverage diskutieren. Priorität setzen: must-have, nice-to-have, out-of-scope. Out-of-scope explizit notieren. Hinweis: Out-of-scope-Fragen sind wertvoll als Grenzdefinition. Wer sie streicht statt markiert, verliert die Begründung für spätere Scope-Diskussionen.

    FacilitatorTest Queries
  4. 4

    Phase 4: Konzepte ableiten und Test Queries

    30-45 min

    Pro must-have-Frage Konzepte, Beziehungen und Properties auflisten, die das Modell braucht. Aus 3-5 Top-Fragen Test Queries als Pseudocode (SPARQL, Cypher, GraphQL) skizzieren. Hinweis: Wenn dieselben Konzepte in vielen Fragen auftauchen, sind das die Kernklassen. Wenn eine Frage Konzepte verlangt, die nirgendwo sonst auftauchen, prüfen ob sie wirklich must-have ist.

    OwnerCoverage Matrix
  5. 5

    Artefakt veröffentlichen

    10 min

    Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen.

    OwnerCompetency Question Set
Nutzbares Artefakt

Session Brief

Für Einladung, Board, Ticket, PR-Beschreibung oder Workshop-Notiz.

session-brief.md

Session Brief: Competency Questions

Ziel

Artefakt: Competency Question Set

Arbeitsfrage

Welche konkreten Fachfragen muss das geplante Modell beantworten können, damit es für die geplanten Use Cases ausreichend und nicht überdimensioniert ist?

Kontext

Use-Case-Beschreibung des geplanten Modells; bekannte Datenquellen; existierende Vokabulare oder Ontologien für Reuse; Beispielfragen aus vergleichbaren Projekten als Anker.

Setup

  • Format: Methoden-Session
  • Dauer: 2-4 h
  • Modus: Workshop oder async
  • Teilnehmende: Ein Facilitator mit Ontology- oder Modellierungserfahrung; zwei bis vier Domain Experts; ein bis zwei Konsumenten (z. B. Data Scientist, GraphRAG-Entwickler); ein Scribe für die Fragen-Tabelle.
  • Owner: Ein Facilitator mit Ontology- oder Modellierungserfahrung
  • Beteiligungsmodus: Teamrunde, gemeinsames Arbeiten und Alignment
  • Ergebnislogik: Artefakt fertigstellen

Beteiligungslogik

Nutze die Session für gemeinsames Verständnis. Beiträge werden sichtbar gesammelt, Annahmen werden abgeglichen und offene Unterschiede bleiben im Artefakt nachvollziehbar.

Ergebnislogik

Die Session arbeitet direkt auf Competency Question Set hin. Das Artefakt soll nach der Session teilbar, reviewbar oder weiterverwendbar sein.

Input

Geteiltes Dokument oder Tabelle mit Spalten Frage, Beispielantwort, benötigte Konzepte, Priorität, Coverage-Status; Beispielfragen als Anker; Whiteboard für Clustering.

Vorbereitung

Tabelle vorbereiten. 3-5 Beispielfragen als Anker einkleben (z. B. „Welche Komponenten hängen von Service X ab?“). Regel ansagen: Fragen müssen vom Modell beantwortbar sein, nicht von Wikipedia.

Agenda

  1. Phase 1: Use-Case-Briefing (20-30 min) Owner: Facilitator Aktion: Konsumenten beschreiben ihre Use Cases konkret. Pro Use Case ein bis zwei Beispielfragen. Klären, was Wikipedia oder Suche schon liefern und wo das Modell echten Mehrwert geben muss. Hinweis: Wenn Use Cases vage bleiben („irgendwann KI darauf“), lieber zurückstellen. Ohne reale Frage gibt es keine sinnvolle Competency Question. Output: Competency Question Set

  2. Phase 2: Fragen sammeln (45-60 min) Owner: Facilitator Aktion: Stille Phase plus Round-Robin: jede Person formuliert konkrete Fachfragen, die das Modell beantworten muss. Mindestens 30 Fragen. Eine Frage pro Zeile. Inklusive konkretem Beispiel-Trigger. Hinweis: Wenn eine Frage mit „Was ist …?“ beginnt, ist sie meist Definitions- statt Modellierungsfrage. Umformulieren zu „Welche …?“, „Wie viele …?“, „Welche Beziehung …?“. Output: Required Concepts

  3. Phase 3: Clustern und priorisieren (30-45 min) Owner: Facilitator Aktion: Fragen clustern (z. B. Entity Lookup, Beziehungs-Query, Aggregat, zeitliche Frage). Pro Cluster Coverage diskutieren. Priorität setzen: must-have, nice-to-have, out-of-scope. Out-of-scope explizit notieren. Hinweis: Out-of-scope-Fragen sind wertvoll als Grenzdefinition. Wer sie streicht statt markiert, verliert die Begründung für spätere Scope-Diskussionen. Output: Test Queries

  4. Phase 4: Konzepte ableiten und Test Queries (30-45 min) Owner: Owner Aktion: Pro must-have-Frage Konzepte, Beziehungen und Properties auflisten, die das Modell braucht. Aus 3-5 Top-Fragen Test Queries als Pseudocode (SPARQL, Cypher, GraphQL) skizzieren. Hinweis: Wenn dieselben Konzepte in vielen Fragen auftauchen, sind das die Kernklassen. Wenn eine Frage Konzepte verlangt, die nirgendwo sonst auftauchen, prüfen ob sie wirklich must-have ist. Output: Coverage Matrix

  5. Artefakt veröffentlichen (10 min) Owner: Owner Aktion: Artefakt auf Vollständigkeit prüfen, Ablageort festlegen, Version oder Status setzen und Review-Empfänger benennen. Output: Competency Question Set

Abschluss

  • Ergebnisartefakt aktualisieren: Competency Question Set
  • Ablageort, Version und Review-Empfänger festlegen.
  • Owner, nächster Schritt und Reviewtermin festlegen.
Nutzbares Artefakt

Arbeitsartefakt

Vorgefüllter Startpunkt auf Basis der passenden Vorlage.

arbeitsartefakt.md

Competency Question Set: Competency Questions

Arbeitsfrage

Welche konkreten Fachfragen muss das geplante Modell beantworten können, damit es für die geplanten Use Cases ausreichend und nicht überdimensioniert ist?

Kontext

Use-Case-Beschreibung des geplanten Modells; bekannte Datenquellen; existierende Vokabulare oder Ontologien für Reuse; Beispielfragen aus vergleichbaren Projekten als Anker.

Beteiligte

  • Owner: Ein Facilitator mit Ontology- oder Modellierungserfahrung
  • Teilnehmende: Ein Facilitator mit Ontology- oder Modellierungserfahrung; zwei bis vier Domain Experts; ein bis zwei Konsumenten (z. B. Data Scientist, GraphRAG-Entwickler); ein Scribe für die Fragen-Tabelle.

Input

Geteiltes Dokument oder Tabelle mit Spalten Frage, Beispielantwort, benötigte Konzepte, Priorität, Coverage-Status; Beispielfragen als Anker; Whiteboard für Clustering.

Vorlage

Competency Questions Arbeitsmatrix

ElementBeschreibungBewertungEvidenzOwnerNächster Schritt
1
2
3

Ergebnisartefakte

  • Competency Question Set:
  • Required Concepts:
  • Test Queries:
  • Coverage Matrix:

Entscheidung oder Empfehlung

Welche Konsequenz ergibt sich aus der Matrix?

Fertigstellungscheck

  • Competency Question Set ist vollständig genug für Review:
  • Ablageort:
  • Version / Status:
  • Review durch:
  • Nächster Schritt:

Nächster Schritt

  • Ergebnis prüfen
  • offene Fragen markieren
  • Review oder Entscheidung terminieren
Vorlagenbasis

Competency Questions Arbeitsvorlage

Vorlage ansehenKompakte Arbeitsvorlage für Competency Questions mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.
spreadsheet

competency-questions-working-template.md

Kompakte Arbeitsvorlage für Competency Questions mit Kontext, Input, Ergebnisartefakten und nächstem Schritt.

Competency Questions Arbeitsmatrix

ElementBeschreibungBewertungEvidenzOwnerNächster Schritt
1
2
3

Ergebnisartefakte

  • Competency Question Set:
  • Required Concepts:
  • Test Queries:
  • Coverage Matrix:

Entscheidung oder Empfehlung

Welche Konsequenz ergibt sich aus der Matrix?

Direkt nutzbar, wenn
  • Arbeitsfrage, Owner und Zielartefakt sind sichtbar.
  • Das Ergebnis passt zu Competency Question Set.
  • Datum und Modell-Version im Header. Question Set wächst parallel zum Modell. Beantwortete Fragen mit Verlinkung auf Modellbestandteil markieren, nicht löschen. Out-of-scope-Fragen mit Begründung erhalten.
  • Offene Fragen sind als Follow-up notiert.
  • Der nächste Review oder Entscheidungspunkt ist terminiert.